Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Wetter - Avs

Ni­co Ros­berg hat noch vor dem For­mel-1-Sai­son­start ei­ne wirk­li­che Groß­tat voll­bracht. Der 30 Jah­re al­te ge­bür­ti­ge Wies­ba­de­ner mit Wohn­sitz in Mo­na­co ha­be ein klei­nes Kind in dem Fürs­ten­tum aus dem Was­ser ge­zo­gen, teil­te Ros­bergs Ma­nage­ment ges­tern mit und be­stä­tig­te ei­nen Be­richt der „Bild“-Zei­tung. Dem­nach war Ros­berg in sei­ner Wahl­hei­mat mit sei­nem sie­ben Mo­na­te al­ten Töch­ter­chen Alaia am Strand und spiel­te mit ihr auf ei­nem Steg. Ein fünf Jah­re al­ter Jun­ge, der mit ei­ner Grup­pe im Was­ser spiel­te, droh­te dem­nach, vom Ufer weg­zu­trei­ben. Ros­berg sei ins Was­ser ge­sprun­gen und ha­be den Jun­gen ge­ret­tet. Sei­ne Toch­ter ha­be er zu­vor si­cher auf den Steg ge­legt.

Ein Tip­per aus dem Süd­wes­ten hat mit fünf rich­ti­gen Gewinnzahlen und ei­ner Zu­satz­zahl rund 1,1 Mil­lio­nen Eu­ro aus dem Eu­ro­jack­pot ge­won­nen. Hät­te der Spie­ler aus dem Raum Leon­berg auch die zwei­te Zu­satz­zahl rich­tig ge­habt, wä­re es der Jack­pot von zehn Mil­lio­nen Eu­ro ge­wor­den, wie Lot­to Ba­den-Würt­tem­berg ges­tern mit­teil­te. Ge­mel­det hat­te sich der Ge­win­ner noch nicht. Die Eu­ro­jack­pot-Lot­te­rie, die es in 17 Län­dern gibt, wird frei­tags aus­ge­spielt. An­ders als beim deut­schen Lot­to 6 aus 49 wer­den da­bei nur fünf Zah­len ge­zo­gen – da­für muss man aber zwei Zu­satz­zah­len rich­tig ha­ben und nicht nur ei­ne.

Ra­sur er­wünscht: Män­ner soll­ten sich un­ter den Ach­seln ra­sie­ren – die­ser Auf­fas­sung sind ei­ner Um­fra­ge zu­fol­ge fast zwei Drit­tel der Frau­en in Deutsch­land. In ei­ner Stu­die des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts You­Gov sprach sich auch die Mehr­heit der Män­ner – 53 Pro­zent – ge­gen Ach­sel­be­haa­rung beim ei­ge­nen Ge­schlecht aus. Haa­re im Scham­be­reich sind dem­nach bei vie­len eben­falls un­gern ge­se­hen: Bei Män­nern und Frau­en plä­dier­ten je­weils 43 Pro­zent da­für, dass sich Män­ner dort die Haa­re ent­fer­nen las­sen soll­ten. Vor al­lem jün­ge­re Al­ters­grup­pen plä­die­ren für die Ra­sur. Vie­le Män­ner schei­nen dem Tat­sa­chen fol­gen zu las­sen: In der Um­fra­ge gab – al­le Al­ters­grup­pen zu­sam­men­ge­rech­net – fast je­der zwei­te Mann an, sich un­ter den Ar­men und im Scham­be­reich die Haa­re zu ent­fer­nen.

Sport­mo­de­ra­tor Ul­li Po­tof­ski (63) hat am Frei

tag­abend bei der RTL-Tanz­show „Let’s Dan­ce“ei­ne emo­tio­na­le Ach­ter­bahn­fahrt durch­ge­macht. Nach ei­nem Herz­in­farkt sei­ner Frau woll­te der Mo­de­ra­tor erst nicht an­tre­ten, tanz­te dann doch – und kam ei­ne Run­de wei­ter. „Auf der In­ten­siv­sta­ti­on ha­be ich mei­ne Frau noch ge­fragt, ob ich wirk­lich mit­tan­zen soll. Sie sag­te: ,Mach es. Geh hin, läch­le da­bei und denk an mich’,“er­zähl­te Po­tof­ski auf „Bild.de“. Der ei­gent­lich aus­ge­schie­de­ne Po­tof­ski soll­te als Nach­rü­cker für die ver­letz­te Schau­spie­le­rin Fran­zis­ka Traub in die Show zu­rück­keh­ren. Zu Be­ginn der Sen­dung er­klär­ten die Mo­de­ra­to­ren, er kön­ne aus per­sön­li­chen Grün­den nicht an­tre­ten. Et­was spä­ter war Po­tof­ski doch da, tanz­te mit Kath­rin Men­zin­ger ei­nen Slo­wf­ox – und setz­te sich am En­de ge­gen Ve­gan-Koch At­ti­la Hild­mann durch. „Ich ha­be um 19.30 Uhr er­fah­ren, dass mei­ne Frau Mo­ni ei­nen Herz­in­farkt hat“, sag­te Po­tof­ski zu „Bild“. „Ich konn­te erst drei Mi­nu­ten gar nix den­ken. Dann bin ich so­fort in die Uni­k­li­nik ge­fah­ren, wo mir der be­han­deln­de Arzt sag­te, dass Gott sei Dank kei­ne Le­bens­ge­fahr be­steht.“

Und dann schwang er bei „Let’s Dan­ce“doch noch das Tanz­bein: Ul­li Po­tof­ski. Fo­to: avs

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