Ba­sis ist die sta­bi­le Ab­wehr

Ti­tel­aspi­rant SV Frei­stett hat bis­her erst 14 Ge­gen­tref­fer kas­siert

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Sport - Michael Höl­le

Meis­ter­schaf­ten wer­den in der De­fen­si­ve ge­won­nen – so lau­tet ei­ner der un­zäh­li­gen „Fuß­ball-Weis­hei­ten“. Stimmt die, dann ist der SV Frei­stett auf dem bes­ten Weg, den Auf­stieg in die Landesliga zu schaf­fen. Mit 14 Ge­gen­tref­fern in 21 Par­ti­en stellt der Rhein­au­er Stadt­teil­klub die sta­bils­te Ab­wehr in der Be­zirks­li­ga Of­fen­burg. Und führt die Klas­se auch an. „Wir ste­hen deut­lich kom­pak­ter als in den Vor­jah­ren. Vie­les wird nun schon im Mit­tel­feld un­ter­bun­den“, sagt Ewald Mer­kel, Lei­ter Se­nio­ren­fuß­ball. In den zu­rück­lie­gen­den Spiel­zei­ten kas­sier­te Frei­stett im­mer deut­lich mehr Ge­gen­to­re. Vor zwei Jah­ren wa­ren es 52, in der Vor­sai­son 37. schaft. Ei­ne Kon­stel­la­ti­on, die dem SV Frei­stett nun die bes­te Ab­wehr und den treff­si­chers­ten Sturm be­scher­te. Ein­zi­ger Wer­muts­trop­fen – der FV Ram­mers­wei­er. Der liegt mit den Rhein­au­ern fast gleich­auf. Die bei­den lie­fern sich in­zwi­schen ein ein­sa­mes Kopf-anKopf-Ren­nen um den Ti­tel. Am heu­ti­gen Sonn­tag (15 Uhr in Ram­mers­wei­er) gibt es beim di­rek­ten Auf­ein­an­der­tref­fe ei­nen ers­ten Hin­weis, wer am En­de die Na­se vor­ne hat. Und vi­el­leicht wer­den Meis­ter­schaf­ten doch in der De­fen­si­ve ge­won­nen.

Adri­an Wettach (rechts) hat be­reits zehn Tref­fer auf dem Kon­to, ob­wohl der Leis­tungs­trä­ger des SV Frei­stett schon ei­ne län­ge­re Zwangs­pau­se ein­le­gen muss­te. Fo­to: Steue­rer

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