Na­tür­li­che Ele­men­te

Schie­fer-Flie­sen von Sto­ne­ga­te sind mehr als ex­klu­si­ve De­si­gnele­men­te

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Bauen Wohnen Modernisieren -

O b durch die Schnell­le­big­keit der heu­ti­gen Zeit oder das sich im­mer ra­san­ter dre­hen­de Hams­ter­rad des Be­rufs­all­tags: Wir ha­ben das Ge­fühl, dass das Le­ben im­mer stres­si­ger wird und uns kaum ei­ne Mi­nu­te zum Durch­at­men lässt. Um­so mehr seh­nen wir uns nach ei­nem ge­müt­li­chen Zu­hau­se, das Ru­he und Wär­me aus­strahlt. Gleich­zei­tig soll­te die­ses aber auch mo­dern und stil­voll sein so­wie durch ei­ne in­di­vi­du­el­le No­te be­ste­chen. Doch wie er­reicht man in den ei­ge­nen vier Wän­den die­ses be­son­de­re Flair?

Die ele­gan­ten Schie­fer-Flie­sen der Fir­ma Sto­ne­ga­te ver­wan­deln das pri­va­te Reich in ei­ne ech­te Wohl­fühl­oa­se. Ih­re war­men, me­di­ter­ra­nen Far­ben er­zeu­gen ein har­mo­ni­sches und sehr ru­hi­ges Woh­nam­bi­en­te, durch das man den hek­ti­schen All­tag ein­fach hin­ter sich lässt und die be­hag­li­che At­mo­sphä­re in vol­len Zü­gen ge­nießt. Ob als Wand- oder Bo­den­be­lag: Der Na­tur­stein stellt ei­nen in­di­vi­du­el­len und va­ri­an­ten­rei­chen Zu­ge­winn des Wohn­be­reichs dar.

Mit sei­ner spal­trau­en, ge­bürs­te­ten oder ge­schlif­fe­nen Ober­flä­che las­sen sich ver­schie­de­ne Raum­ak­zen­te set­zen: Von zeit­los ele­gant über künst­le­risch ver­spielt bis hin zu länd­lich rus­ti­kal – der in­di­vi­du­el­len Raum­ge­stal­tung sind kei­ne Gren­zen ge­setzt. Für wel­chen Look man sich auch ent­schei­det, die ed­le Op­tik er­zeugt ei­ne war­me At- mo­sphä­re und trägt da­mit we­sent­lich zur Ent­span­nung bei.

So er­freut Schie­fer als ex­klu­si­ves De­si­gnele­ment nicht nur das Au­ge, son­dern auch Kör­per und Geist.

Die An­wen­dungs­be­rei­che der Schie­fer-Flie­sen sind viel­sei­tig. Sie kom­men zum Bei­spiel als ein­la­den­de Bor­dü­re im Flur, als ro­man­ti­scher Touch im Schlaf­zim­mer oder rund um den Ka­min her­um zum Ein­satz. Auch als Bo­den­be­lag ist Schie­fer be­liebt: Der Na­tur­stein ziert Bad und Küche ge­nau­so wie Flur und Wohn­be­reich.

Er be­sticht da­bei durch sei­ne ho­he Dich­te und ge­rin­ge Po­ro­si­tät, so­dass er nicht nur sehr mo­dern aus­sieht, son­dern auch was­ser- und öl­ab­wei­sen­de Ei­gen­schaf­ten be­sitzt. Mehr un­ter www.sto­ne-ga­te.eu.

Vor al­lem bei Bo­den, Wand und De­cke schei­nen Fehl­pla­nun­gen auf den ers­ten Blick nur sehr auf­wän­dig rück­gän­gig mach­bar zu sein. Für letz­te­re hat der De­cken-Pro­fi Pla­me­co aber ei­ne cle­ve­re Lö­sung: pfle­ge­leich­te De­cken, die sich fle­xi­bel den Ma­ßen und der Auf­ma­chung des Ba­de­zim­mers an­pas­sen und ein­fach un­ter­halb ei­ner al­ten De­cke mon­tiert wer­den, so­dass sie die­se ele­gant ver­ste­cken. Die­se Art der Mo­der­ni­sie­rung er­folgt schnell und fast oh­ne Lärm- und Schmutz­be­las­tung, da die be­ste­hen­de De­cke beim Um­bau nicht an­ge­tas­tet wird. Die Luft­feuch­tig­keit, die in Bä­dern be­son­ders hoch ist, macht den De­si­gner-De­cken nichts aus und auch Spritz­was­ser stellt kein Pro­blem dar.

Weil sie bei Pla­me­co in vie­len Aus­füh­run­gen zur Ver­fü­gung ste­hen, ist die Gestal­tungs­frei­heit bei den pfle­ge­leich­ten De­cken hoch: Zum Bei­spiel las­sen hel­le­re Va­ri­an­ten klei­ne Bä­der, selbst en­ge Gäs­te­toi­let­ten, deut­lich grö­ßer wir­ken.

Sol­che oh­ne Fens­ter und Ta­ges­licht­ein­fall pro­fi­tie­ren von De­cken mit in­te­grier­ten LED-Spots, die den Spie­gel über dem Wasch­be­cken, Wan­ne und Co ge­konnt aus­leuch­ten.

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