Ster­nen-Shows

Mo­bi­les Pla­ne­ta­ri­um in Dur­la­cher Or­gel­fa­brik

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Die Region - Lie SO

Das Pla­ne­ta­ri­um in der Hal­le steht und das In­ter­es­se am Blick in die Ster­ne ist groß. Mit­ten in der Dur­la­cher Alt­stadt, in der eins­ti­gen Or­gel­fa­brik, er­mög­licht ei­ne auf­blas­ba­re Pro­jek­ti­ons­kup­pel, die Wei­ten des Uni­ver­sums und vie­le Aspek­te von As­tro­no­mie und Raum­fahrt na­he­zu­brin­gen. 80 Be­su­cher fin­den je­weils Platz bei den so­ge­nann­ten Shows und Vor­füh­run­gen. (Ein­tritt fünf oder acht Eu­ro.) Das mo­bi­le Pla­ne­ta­ri­um stammt von Ger­not Mei­ser, der selbst zahl­rei­che Shows gestal­tet. Die Vor­füh­run­gen heu­te be­gin­nen um 15 und 19 Uhr. Mon­tag und Di­ens­tag legt der ver­an­stal­te­te Ver­ein „Die Or­gel­fa­brik – Kul­tur in Dur­lach“ei­ne Pau­se für die all­ge­mei­ne Öf­fent­lich­keit ein. Um den ak­tu­el­len Ster­nen­him­mel geht es am Mitt­woch um 16 und 18 Uhr. Ab 15 Uhr ist dann auch wie­der die Aus­stel­lung Astro­fo­to­gra­fie („The World At Night“) kos­ten­los zu be­su­chen. Don­ners­tag und Frei­tag heißt es je­weils um 16 und 18 Uhr wie­der „Ster­ne li­ve“im Pla­ne­ta­ri­um. Um Son­nen­fins­ter­nis geht es am Frei­tag­abend. Am Sams­tag, 18. Ju­ni, spricht um 20 Uhr der blin­de As­tro­nom Ger­hard Ja­wo­rek. Das Pla­ne­ta­ri­um in der Amts­haus­stra­ße 17 steht noch bis 26. Ju­ni. Re­ser­vie­run­gen un­ter www.or­gel­fa­brik-ver­ein.de. Mit Spi­ri­tu­als und Me­lo­di­en aus den Mu­si­cals „West Si­de Sto­ry“und „Hair“be­strei­tet der Spi­ri­tu­al- und Folk­lo­rechor Ba­den-Ba­den heu­te um 18 Uhr sein gro­ßes Som­mer­kon­zert. Im Thea­ter Ba­den-Ba­den am Goe­the­platz ist au­ßer­dem „Sum­mer­ti­me“an­ge­sagt, so ein Stück aus der Oper „Por­gy und Bess“von Geor­ge Gershwin. Seit Mo­na­ten be­rei­tet sich der Spi­ri­tu­al- und Folk­lo­rechor in wö­chent­li­chen Pro­ben und Son­der­pro­ben auf die­se Rei­se durch die Welt des Gos­pels und des ame­ri­ka­ni­schen Mu­sik­thea­ters vor. Im ers­ten Teil des Kon­zer­tes prä­sen­tiert der Chor al­te und neu ein­stu­dier­te Spi­ri­tu­als. „ Da­bei wol­len „Wa­ke up, church, wa­ke up“und „Lift your light“den Hö­rer auf­rüt­teln und ihn zum Han­deln be­we­gen. Kar­ten kos­ten neun bis 17 Eu­ro.

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