Tipps und Tricks

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Mode & Stil - mag

Ein biss­chen wie Un­ter­wä­sche:

Ein Slip Dress sieht ein we­nig nach Un­ter­wä­sche aus, wenn es aus Sa­tin ist oder Spit­zen­ele­men­te hat. Es ist kurz, hat Spa­ghet­ti-Trä­ger und ei­nen V-Aus­schnitt – und es ist in die­sem Sum­mer Man kann man das Kleid fe­mi­nin mit High Heels tra­gen. Gut, so er­läu­tern die Ex­per­ten der Fach­zeit­schrift „Tex­til­wirt­schaft“, se­he aber auch die Kom­bi­na­ti­on mit der­ben Boots oder Snea­k­ern aus. Au­ßer­dem kön­ne man un­ter das Kleid ein Long­s­hirt oder T-Shirt an­zie­hen.

Sei­de lie­gend trock­nen:

Sei­de ist emp­find­lich. Des­halb trock­net ein Klei­dungs­stück aus Sei­de auch auf dem aus­ge­brei­te­ten Hand­tuch lie­gend, nach­dem man es erst in ein saug­fä­hi­ges Hand­tuch ein­ge­rollt hat. Da­zu rät der In­dus­trie­ver­band Kör­per­pfle­ge- und Wasch­mit­tel in Frank­furt am Main. Blu­sen oder Hem­den aus Sei­de wer­den noch tropf­nass auf ei­nen Klei­der­bü­gel aus Kunst­stoff ge­hängt. Der Stoff soll­te nicht in der Son­ne trock­nen, denn sie bleicht dunk­le Fa­sern aus, und hel­le ver­gil­ben

Sprüh­kur für bes­se­re Kämm­bar­keit der Haa­re:

Sprüh­ku­ren sor­gen da­für, dass sich die Haa­re nach dem Wa­schen bes­ser käm­men las­sen. „Die meis­ten Pfle­ge­stof­fe wer­den beim nächs­ten Wa­schen her­aus­ge­spült“, sagt Ro­ber­to La­raia, Art Di­rec­tor des Zen­tral­ver­ban­des des deut­schen Fri­seur­hand­werks. Solch ei­ne Sprüh­kur kön­ne man durch­aus häu­fi­ger nut­zen.

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