Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Wetter - Avs

Der bri­ti­sche Schau­spie­ler Tom Hidd­les­ton (35) hat sei­ne Be­zie­hung mit Pop-Star Tay­lor Swift (26) in ei­nem Interview mit dem USBran­chen­blatt „Hol­ly­wood Re­por­ter“be­stä­tigt. „Es ist wahr, dass Tay­lor Swift und ich zu­sam­men sind, und wir sind sehr glück­lich“, sag­te der „Thor“-Star. „Es ist kein Pu­b­li­ci­ty-St­unt“, ver­si­cher­te der Schau­spie­ler. Der „Hol­ly­wood Re­por­ter“hat­te Hidd­les­ton nach der Be­kannt­ga­be der Em­my-No­mi­nie­run­gen in Los An­ge­les in Aus­tra­li­en kon­tak­tiert, wo der Schau­spie­ler der­zeit „Thor: Ra­gna­rok“dreht. Der Bri­te hat­te sei­ne ers­te Em­my-No­mi­nie­rung als Haupt­dar­stel­ler in der Mi­ni­se­rie „The Night Ma­na­ger“er­hal­ten. Hidd­les­ton und Swift wa­ren im Mai erst­mals zu­sam­men ge­sich­tet wor­den.

Fil­me­ma­cher Ste­ven Spiel­berg (69) er­klärt sei­ne Fas­zi­na­ti­on am Schre­cken mit den Ängs­ten sei­ner Kind­heit. „Mei­ne Alp­träu­me ha­be ich le­ben­dig vor Au­gen“, sag­te er in ei­nem Interview des Ma­ga­zins der „Süd­deut­schen Zei­tung“. Er ha­be zwar kei­nen wie­der­keh­ren­den Alp­traum ge­habt. „Aber mei­ne Ein­bil­dungs­kraft war so stark, dass es kaum et­was gab, was mir nicht so­fort Höl­len­angst ein­jag­te, Dis­ney­land in­klu­si­ve. Wenn Kin­der et­was se­hen, was sie nicht ver­ste­hen, wer­den sie üb­li­cher­wei­se neu­gie­rig. Ich aber re­agier­te mit Pa­nik.“Er ha­be aber auch als Er­wach­se­ner nie ver­sucht, ei­ne Er­klä­rung für die Angst­dra­men sei­ner Kind­heit zu fin­den. „Es stand für mich auch nicht zur De­bat­te, ei­nen Psy­cho­the­ra­peu­ten auf­zu­su­chen“, sag­te er.

Schau­spie­ler Ar­min Mu­el­ler-Stahl will nicht län­ger vor der Ka­me­ra ste­hen. Auf die Fra­ge, ob er nie wie­der schau­spie­lern wol­le, er­klär­te der deut­sche Hol­ly­wood­star in ei­nem Interview mit der „Heil­bron­ner Stim­me“: „’Mo­re or less’, sagt der Ame­ri­ka­ner. Al­so prak­tisch ja.“Statt­des­sen will er noch häu­fi­ger den Pin­sel in die Hand neh­men. Ma­le­rei be­deu­te Frei­heit. „Der Kopf ist aus­ge­schal­tet, al­les rutscht in den Bauch. Es geht um Ge­füh­le. Das er­le­be ich als Be­frei­ung“, sag­te der 85-Jäh­ri­ge. Beim Film sei man „ab­hän­gig von Wet­ter, Ka­me­ra, Dreh­buch, Re­gis­seur und Part­nern“.

Der ame­ri­ka­ni­sche Rap-Star Pit­bull (35, „Tim­ber“, „Ti­me of Our Li­ves“) hat nun ei­nen fes­ten Platz auf Hol­ly­woods „Walk of Fa­me“. Der Sän­ger ent­hüll­te am Frei­tag vor ju­beln­den Fans die 2584. Na­mens­pla­ket­te auf dem be­rühm­ten Geh­weg. Es sei ei­ne „un­ge­heu­re“Eh­re, ju­bel­te der Rap­per, der als Sohn ku­ba­ni­scher El­tern in Mia­mi ge­bo­ren wur­de. Er dank­te vor al­lem sei­ner Mut­ter, die ihm bei­ge­bracht ha­be, zu über­le­ben und nie auf­zu­ge­ben. Es sei ihm nie um Reich­tum oder Ruhm ge­gan­gen, son­dern um den Weg, aus dem Nichts et­was auf­zu­bau­en.

Die ehe­ma­li­ge No-An­gels-Sän­ge­rin San­dy

Möl­ling (35) hat ih­re Lie­be für die Schau­spie­le­rei ent­deckt. „Ich ver­su­che, das zu ver­tie­fen, und freue mich, wenn mehr An­ge­bo­te kom­men“, sag­te die Pop­sän­ge­rin. Möl­ling hat­te vor kur­zem bei den Bad Hers­fel­der Thea­ter-Fest­spie­len viel Lob von Star-Re­gis­seur und In­ten­dant Die­ter We­del für ih­re Haupt­rol­le im Mu­si­cal „My Fair La­dy“be­kom­men. Wenn Möl­ling nach den Fest­spie­len in ih­re Wahl-Hei­mat Los An­ge­les zu­rück­kehrt, will sie ver­stärkt Schau­spiel­un­ter­richt neh­men.

Die frü­he­re No-An­gels-Sän­ge­rin San­dy Möl­ling ist jetzt Schau­spie­le­rin. Foto: avs

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