Klas­si­ker für Zu­hau­se

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Bauen Wohnen Modernisieren -

Er­furt hat mit der Rau­fa­ser­ta­pe­te ei­nen Ever­green für die Wän­de ge­schaf­fen / Mehr­fach über­streich­bar O b „Vom Win­de ver­weht“, ein Ea­mes Chair oder der Trench­coat: In na­he­zu je­dem Be­reich gibt es Wer­ke und Ob­jek­te, die be­son­ders her­aus­ste­chen. Nicht sel­ten ent­wi­ckeln sie sich zu le­gen­dä­ren Klas­si­kern – weil sie uns in ih­ren Bann zie­hen, da­bei stets aufs Neue be­geis­tern und so ein­fach zeit­los blei­ben. Auch in der Welt des Bau­ens und Woh­nens gibt es sol­che Dau­er­bren­ner.

Pro­duk­te, die seit Jah­ren an­ge­sagt sind und je­den Trend mit­ma­chen. Bei der Wand­ge­stal­tung ist das ganz klar die Rau­fa­ser­ta­pe­te. Ob mit auf­fäl­li­gen Knall­far­ben oder de­zen­ten Nuan­cen ver­edelt, ob als fei­ne oder rus­ti­ka­le Struk­tur: Der­art fle­xi­bel macht ihr kei­ne Stil­rich­tung et­was vor.

Geht nicht? Gibt’s nicht! Wer Lust auf Ve­rän­de­run­gen in den ei­ge­nen vier Wän­den hat, macht mit Rau­fa­ser ab­so­lut nichts ver­kehrt. War­um das so ist? Mit dem be­währ­ten wohn­ge­sun­den Wand­be­lag las­sen sich nicht schnell Raum­kon­zep­te ver­wirk­li­chen. RAU­FA­SER KA­SCHIERT

Ob Maß neh­men, ta­pe­zie­ren oder strei­chen – je­de Pha­se des Krea­tiv­seins geht leicht von der Hand. Das mo­ti­viert zum Sel­ber­ma­chen. Für die Ver­ar­bei­tung wer­den die zu­recht­ge­schnit­te­nen Bah­nen ein­fach ein­ge­kleis­tert und nach ge­rin­ger Ein­weich­zeit an die Wand ge­bracht. Klei­ne Un­ge­nau­ig­kei­ten beim Ver­kle­ben kön­nen durch sanf­tes Schie­ben der Ta­pe­te pro­blem­los kor­ri­giert wer­den. Zu­dem ka­schiert sie mü­he­los leich­te Une­ben­hei­ten der Wand, was ei­ne auf­wän­di­ge Vor­ar­beit er­spart. Nach kur­zer Trock­nungs­pha­se ist die Rau­fa­ser be­reit für Far­be. Hier ist er­laubt, was ge­fällt. Denn die fle­xi­ble Ta­pe­te er­hält mit Dis­per­si­ons­o­der La­tex­far­ben so­wie ver­schie­de­nen Streich­tech­ni­ken wie der Wisch­tech­nik ruck, zuck den ge­wünsch­ten Look. Ent­spricht die­ser nach ei­ni­ger Zeit nicht mehr dem ei­ge­nen Stil­be­wusst­sein, ist das kein Pro­blem.

Der Klas­si­ker ist mehr­fach über­streich­bar und so­mit wan­del­bar wie kaum ei­ne zwei­te Ta­pe­te. Da Rau­fa­ser zu­dem von fein bis grob­kör­nig in zahl­rei­chen Aus­füh­run­gen er­hält­lich ist, fin­den wir leicht die pas­sen­de Struk­tur für un­ser per­sön­li­ches Wand­pro­jekt.

War­um al­so noch war­ten? Vom de­zen­ten Ho­me-Of­fice über das ge­schmack­vol­le Gäs­te­zim­mer bis zum knal­lig pin­ken Mäd­chen­t­raum lässt sich je­de in­di­vi­du­el­le Idee um­set­zen. Und das Bes­te: Die Trends mö­gen kom­men und ge­hen – aber die Rau­fa­ser bleibt. Mehr un­ter www.rau­fa­ser.de.

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