Kopf­sa­che

Helm­trä­ger soll­ten auf Haar­gel ver­zich­ten

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Mode & Stil - Mag

Wer ins Bü­ro ra­delt und da­bei ei­nen Helm trägt, soll­te bes­ser auf Haar­gel, Spray oder Schaum­fes­ti­ger ver­zich­ten. Das rät die Deut­sche Ver­kehrs­wacht. Denn die Sty­ling­pro­duk­te ver­kle­ben die Haa­re – ein Ef­fekt, der durch den Helm noch ver­stärkt wird. Das ge­wünsch­te Sty­ling ist oft da­hin, viel­mehr wirkt die Fri­sur oft platt ge­drückt. Aber nicht nur aus äs­the­ti­schen Grün­den emp­fiehlt es sich, auf Gel oder Haar­spray zu ver­zich­ten: Res­te der Sty­ling­mit­tel set­zen sich im Helm ab. Da­durch muss die­ser häu­fi­ger ge­rei­nigt wer­den. Ist der Helm ver­schmutzt – so funk­tio­niert die Rei­ni­gung: In­nen lie­gen­de, her­aus­nehm­ba­re Pols­ter wer­den bei höchs­tens 30 Grad in den Schon­gang der Wasch­ma­schi­ne ge­ge­ben, rät die Ver­kehrs­wacht. Die Scha­le wird am bes­ten mit et­was Spül­mit­tel im Was­ser und ei­nem wei­chen Schwamm ab­ge­wischt. Ver­zich­ten soll­te man auf lö­sungs­mit­tel­hal­ti­ge oder ag­gres­si­ve Rei­ni­gungs­mit­tel, da die­se die Helm­struk­tur be­schä­di­gen kön­nen. Wich­tig ist, den Helm nicht in der Son­ne oder an der Hei­zung trock­nen zu las­sen, da er sich un­ter Hit­ze ver­for­men kann.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.