Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - WETTER -

Die frü­he­re nie­der­län­di­sche Kö­ni­gin Bea­trix

(78) hat ein wei­te­res künst­li­ches Knie­ge­lenk er­hal­ten. Der Ein­griff am rech­ten Knie sei gut ver­lau­fen, teil­te das Kö­nigs­haus in Den Haag ges­tern mit. Bea­trix war En­de 2005 be­reits am lin­ken Bein ei­ne Knie­ge­lenk­s­pro­the­se ein­ge­setzt wor­den. Die Ex-Kö­ni­gin wer­de noch ei­ni­ge Ta­ge in der Kli­nik blei­ben und sich dann in ih­rer Re­si­denz von der Ope­ra­ti­on er­ho­len. An­stel­le von Bea­trix wer­de da­her ih­re Schwie­ger­toch­ter Kö­ni­gin Máxi­ma am kom­men­den Di­ens­tag den 5. Eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kon­gress er­öff­nen. Bei dem Tref­fen in Rot­ter­dam steht das The­ma Al­ten­pfle­ge im Mit­tel­punkt. Bea­trix war 33 Jah­re lang Kö­ni­gin der Nie­der­lan­de ehe sie den Thron am 30. April 2013 ih­rem Sohn Wil­lem-Alex­an­der über­ließ. Seit­dem trägt sie of­fi­zi­ell wie­der den Ti­tel Prin­zes­sin.

An­ge­li­na Jo­lie und Brad Pitt

ha­ben sich Me­dien­be­rich­ten zu­fol­ge auf ei­ne Über­gangs­lö­sung für die Be­treu­ung der ge­mein­sa­men Kin­der ge­ei­nigt. Wie US-Me­di­en be­rich­te­ten, stimm­ten die Schau­spie­ler ei­ner von den Be­hör­den in Los An­ge­les vor­ge­leg­ten Ver­ein­ba­rung zu, wo­nach die Kin­der vor­erst bei Jo­lie le­ben und Pitt ein Be­suchs­recht be­kommt. Dem Pro­mi-Nach­rich­ten­por­tal TMZ zu­fol­ge sol­len die bei­den Schau­spie­ler psy­cho­lo­gi­sche Be­ra­tung er­hal­ten, Pitt muss sich au­ßer­dem re­gel­mä­ßi­gen Al­ko­hol- und Dro­gen­tests un­ter­zie­hen. Pitts ers­ter Be­such bei den Kin­dern sol­le nun ge­mein­sam mit ei­nem The­ra­peu­ten er­fol­gen, der über das wei­te­re Vor­ge­hen ent­schei­det. Die Ver­ein­ba­rung gilt den Be­rich­ten zu­fol­ge bis zum 20. Ok­to­ber. In die­ser Zeit wer­de Jo­lie wei­ter mit den Kin­dern in ei­ner ge­mie­te­ten Vil­la in Los An­ge­les woh­nen.

Star-Te­nor Jo­nas Kauf­mann

(47) hat nun auch Auf­trit­te an der Pa­ri­ser Bas­til­le-Oper we­gen Krank­heit ab­ge­sagt. Er soll­te dort im No­vem­ber in der Oper „Hoff­manns Er­zäh­lun­gen“von Jac­ques Offenbach auf­tre­ten, teil­te die Oper in Pa­ris mit. Die Oper ver­öf­fent­lich­te ei­nen Brief des Te­nors, in dem er die Ab­sa­ge aus­drück­lich be­dau­ert. Ne­ben­ef­fek­te ei­nes Me­di­ka­ments hät­ten da­zu ge­führt, dass ei­ne klei­ne Ader auf sei­nen Stimm­bän­dern ge­platzt sei. „Ich muss des­halb auf­hö­ren zu sin­gen, bis die­ses Hä­ma­tom völ­lig be­sei­tigt ist,“schrieb der Sän­ger, der zu­vor schon Auf­trit­te in Deutsch­land ab­ge­sagt hat­te.

„Ter­mi­na­tor“Ar­nold Schwar­ze­negger

(69) wur­de ges­tern von der Münch­ner Po­li­zei beim un­er­laub­ten Rad­fah­ren er­wischt. Auf dem Fahr­rad woll­te der Schau­spie­ler und Ex-Gou­ver­neur von Ka­li­for­ni­en den Haupt­bahn­hof durch­que­ren, zu­sam­men mit ei­nem Bo­dy­guard. Be­am­te der Bun­des­po­li­zei stopp­ten die Rad­ler und wie­sen sie dar­auf hin, dass Fahr­rad­fah­ren im Bahn­hof ver­bo­ten sei. Ein Be­am­ter hat­te zu­nächst be­merkt, dass zwei Rad­fah­rer die Rei­sen­den um­kurv­ten. Als er ei­nen der Män­ner an­sprach, sag­te die­ser, er sei der Leib­wäch­ter von Ar­nold Schwar­ze­negger. Wäh­rend der Po­li­zist noch an ei­nen schlech­ten Scherz glaub­te, nä­her­te sich der an­de­re Rad­fah­rer – es war tat­säch­lich Schwar­ze­negger. Höf­lich er­kun­dig­te er sich, ob al­les in Ord­nung sei. Die Be­leh­rung durch den Po­li­zis­ten ak­zep­tier­te er. „,Ar­nie‘ sah es ein und mein­te süf­fi­sant, dass er mo­men­tan schlecht zu Fuß sei“, be­rich­te­te die Bun­des­po­li­zei. Als klei­ne Ent­schä­di­gung für das Fehl­ver­hal­ten gab es ein Sel­fie mit den Po­li­zis­ten.

Fo­to: avs

War mit dem Radl da: Ar­nold Schwar­ze­negger wur­de von der Po­li­zei be­lehrt.

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