„Ich wä­re ger­ne San­cho Pan­za“

Er steht als sein ei­ge­ner Na­mens­vet­ter vor der Ka­me­ra: Schau­spie­ler Horst Krau­se wird 75

Der Sonntag (Mittelbaden) - - TIPPS & THEMEN -

Sei­ne Film­fi­gur Horst Krau­se ist als „Po­li­zei­ruf 110“-Er­mitt­ler im Ru­he­stand und jetzt als Pri­vat­mann in sei­ner ei­ge­nen „Krau­se“-Film­rei­he un­ter­wegs. Der Schau­spie­ler Horst Krau­se fei­ert heu­te sei­nen 75. Ge­burts­tag – und denkt über­haupt nicht ans Auf­hö­ren. „Als Schau­spie­ler hört man erst dann auf, wenn der De­ckel zu­geht“, sag­te Krau­se. In sei­nem neu­en Film „Krau­ses Glück“, der vor­ges­tern in der ARD lief, nimmt er als pen­sio­nier­ter Dorf­po­li­zist ei­ne sy­ri­sche Flücht­lings­fa­mi­lie bei sich auf. na­tür­lich nur mit mei­nen Mit­teln. Al­so steckt Krau­se in Krau­se. in mei­nem Bett“hat so­fort die Che­mie zwi­schen mir und dem Ele­fan­ten ge­stimmt. zu den Pio­nie­ren“, sag­te mein Va­ter. Ich durf­te auch kei­ne Ju­gend­wei­he ma­chen, ich wur­de kon­fir­miert. Das ging al­les.

Schau­spie­ler Horst Krau­se fei­ert heu­te sei­nen 75. Ge­burts­tag. Der Durch­bruch als Film­schau­spie­ler ge­lang ihm nach der Wen­de in Det­lev Bucks Ko­mö­die „Wir kön­nen auch an­ders“. Fo­to: avs

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