„Die wer­den das schaf­fen“

Kwas­ni­ok vom Klas­sen­ver­bleib über­zeugt

Der Sonntag (Mittelbaden) - - SPORT -

Für zwei Spiel­ta­ge hat Lu­kas Kwas­ni­ok nach der Ent­las­sung von To­mas Oral den Chef­trai­ner­pos­ten beim KSC über­nom­men. Ein Sieg blieb dem 35-Jäh­ri­gen, der auf­grund der feh­len­den Fuß­ball­leh­r­er­li­zenz im neu­en Jahr wie­der zur U 19 zu­rück­kehrt, zwar ver­wehrt. Aber die Art und Wei­se, wie sich die Mann­schaft bei den 0:0-Un­ent­schie­den in Dres­den und ge­gen Ein­tracht Braun­schweig prä­sen­tier­te, sorg­te da­für, dass so­wohl bei den Spie­lern als auch im Um­feld des Fuß­ball-Zweit­li­gis­ten die Zu­ver­sicht auf den Klas­sen­ver­bleib wie­der zu­rück­ge­kehrt ist. Auch Kwas­ni­ok selbst ist si­cher, dass „die Mann­schaft dies packt“, wie er im Ge­spräch mit dem SONN­TAG sag­te.

Was heißt be­dau­ern. Ich ha­be die Li­zenz nicht und von da­her war klar, dass ich nach den bei­den Par­ti­en wie­der zur U19 ge­he. Ich ha­be mich zwar schon frü­her mit dem Ge­dan­ken be­fasst, die Fuß­ball­leh­r­er­li­zenz zu ma­chen, aber die Not­wen­dig­keit be­stand ei­gent­lich nicht. Jetzt will ich das in An­griff neh­men. Aber da­zu muss ich als Be­wer­ber, von de­nen es ja für je­den Lehr­gang ei­ne gan­ze Rei­he gibt, erst ein­mal an­ge­nom­men wer­den.

Die Che­mie stimm­te: Für zwei Spie­le hat­te Lu­kas Kwas­ni­ok (rechts, mit Hi­ro­ki Ya­ma­da) vor der Win­ter­pau­se den KSC-Trai­ner­pos­ten über­nom­men. Es mach­te ihm, den Spie­lern und den Fans viel Spaß. Fo­to: GES/Gil­li­ar

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