Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - WETTER -

Der bri­ti­sche Prinz Wil­li­am

(34) will im Som­mer sei­nen Job als Ret­tungs­pi­lot auf­ge­ben und sich voll auf sei­ne re­prä­sen­ta­ti­ven Auf­ga­ben kon­zen­trie­ren. Das teil­te der Ken­sing­ton-Pa­last mit. Die neu­en Auf­ga­ben brin­gen ei­nen Um­zug mit sich. Dem­nach wer­den Wil­li­am und sei­ne Frau Ka­te (35) ih­ren Wohn­sitz vom An­we­sen An­mer Hall in Nor­folk in Ost­eng­land in die kö­nig­li­che Re­si­denz nach Lon­don ver­le­gen. Prinz Ge­or­ge, der im Ju­li vier Jah­re alt wird, soll von Herbst an zur Schu­le ge­hen. Sei­ne 20 Mo­na­te al­te Schwes­ter Char­lot­te wer­de in Lon­don in ei­nen Kin­der­gar­ten ge­hen, hieß es. Ka­te und Wil­li­am le­ben seit 2014 in An­mer Hall, auch um ih­ren Kin­dern ein mög­lichst un­be­schwer­tes Le­ben et­was ab­seits der neu­gie­ri­gen Bli­cke bie­ten zu kön­nen. Prinz Wil­li­am war seit Ju­li 2015 bei der „East An­gli­an Air Am­bu­lan­ce“in Nor­folk als Pi­lot von Ret­tungs­hub­schrau­bern be­schäf­tigt.

Schau­spie­ler Jür­gen Proch­now

(75, „Das Boot“) ver­lässt die USA und zieht nach Ber­lin – auch we­gen des neu­en US-Prä­si­den­ten Do­nald Trump. „Die Ent­schei­dung zu­rück­zu­kom­men, ist schon vorher ge­fal­len, mei­ne Frau woll­te drü­ben nicht le­ben“, sag­te Proch­now der „Süd­deut­schen Zei­tung“. „Aber Trump macht es leich­ter. Selbst im Freun­des­kreis ha­ben mir Leu­te er­klärt, dass sie Trump wäh­len – Leu­te, die vorher Oba­ma ge­wählt hat­ten.“Dies ha­be ihn „wahn­sin­nig ent­täuscht und ver­letzt“. „Das Haus in Los An­ge­les ist ver­kauft, das Mo­bi­li­ar ist ver­packt und steht im La­ger“, sag­te Proch­now. Bis En­de Fe­bru­ar spiel­ten er und sei­ne Frau Ve­re­na Weng­ler noch Thea­ter in Mün­chen – „da­nach be­zie­hen wir ei­ne Woh­nung in Ber­lin“. Die US-ame­ri­ka­ni­sche Staats­bür­ger­schaft will er aber ne­ben der deut­schen be­hal­ten.

Schau­spie­le­rin Jas­min Ge­rat

hat von Til Schwei­ger Fri­sur-Tipps be­kom­men und be­folgt. „Ich wer­de nie ver­ges­sen, wie Til sag­te: ,Jas­min, deine Fri­sur ist to­tal un­vor­teil­haft‘, be­rich­te­te die 37-Jäh­ri­ge der „Neu­en Os­na­brü­cker Zei­tung“von den Dreh­ar­bei­ten zum Ki­no­hit „Ko­ko­wääh“, der 2011 in die Ki­nos kam und bei dem Schwei­ger Re­gie führ­te. Dar­auf­hin ha­be sie sich zur Kurz­haar­fri­sur ent­schlos­sen. Ge­är­gert ha­be sie sich sei­ner­zeit nicht über Schwei­gers Spruch: „Er hat­te recht – die­ser Typ ist ein­fach un­glaub­lich und hat so vie­le Ta­len­te.“avs

Me­la­nia Trump und die Mode:

Kaum hat­te Do­nald Trump in sei­ner An­tritts­re­de als US-Prä­si­dent die Pa­ro­le „Kauft ame­ri­ka­nisch“aus­ge­ge­ben, schwang First Lady Me­la­nia Trump in der Ro­be ei­nes fran­zö­si­schen De­si­gners das Tanz­bein: Das el­fen­bein­far­be­ne Kleid, mit dem die 46Jäh­ri­ge bei meh­re­ren Bäl­len in Washington er­schien, stammt von Mo­de­ma­cher Her­vé Pier­re. Der ist al­ler­dings seit 25 Jah­ren in den USA an­säs­sig. Das Kleid kam gut an: Kom­men­ta­to­ren lob­ten, dass es frisch und mo­dern aus­se­he und eben­so ele­gant wie zu­rück­hal­tend sei. Als Out­fit für die Ve­rei­di­gungs­ze­re­mo­nie hat­te Me­la­nia Trump ein hell­blau­es Ko­s­tüm von US-De­si­gner Ralph Lau­ren ge­wählt. Der ers­te Auf­tritt des Ex-Mo­dels als First Lady war mit Span­nung er­war­tet wor­den, nach­dem meh­re­re De­si­gner öf­fent­lich er­klärt hat­ten, aus po­li­ti­schen Grün­den nicht für Trumps Gat­tin ar­bei­ten zu wol­len. Bis­lang hat­te sie die meis­ten Out­fits für ih­re Auf­trit­te im In­ter­net ge­kauft – wo­bei die ge­bür­ti­ge Slo­we­nin ein­deu­tig eu­ro­päi­sche Mode be­vor­zug­te. AFP

Das Ball­kleid der neu­en First Lady kam bei den Kom­men­ta­to­ren gut an. Fo­to: AFP

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