Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Wetter - avs/AFP

Da­vid Bo­wie hat­te ei­nen maß­geb­li­chen Ein­fluss auf die Kar­rie­re sei­nes Mu­si­ker­kol­le­gen Da­ve Ga­han (54): „Er hat mir viel be­deu­tet. Oh­ne ihn hät­te es mich als Sän­ger von De­pe­che Mo­de nicht ge­ge­ben“, sag­te der Bri­te der „Bild“-Zei­tung. „Sein Song ,He­roes‘ ent­fach­te in mir den Wunsch, Mu­si­ker zu wer­den.“In New York wa­ren Ga­han und Bo­wie Nach­barn, ih­re Töch­ter gin­gen zu­sam­men auf ei­ne Schu­le. „Wir ha­ben oft mit­ein­an­der ge­spro­chen, aber nie über Mu­sik. Heu­te be­reue ich, dass ich ihm nie ge­sagt ha­be, was mir sei­ne Mu­sik be­deu­tet“, sag­te Ga­han.

Schau­spie­le­rin Aman­da Sey­fried (31, „Pan“) und Tho­mas Sa­doski (40, „The News­room“) ha­ben ge­hei­ra­tet, wie der 40-Jäh­ri­ge in der „The La­te La­te Show With Ja­mes Cor­den“be­stä­tig­te. „Wir sind aus­ge­ris­sen. Nur wir zwei und ein Of­fi­zi­ant sind aufs Land ge­fah­ren und ha­ben die Sa­che durch­ge­zo­gen“, so Sa­doski, der dem über­rasch­ten Mo­de­ra­tor sei­nen Ehe­ring zeig­te. Ein so­ge­nann­ter „of­fi­ci­ant“kann ein Stan­des­be­am­ter sein oder ein an­de­rer be­stell­ter Zeu­ge, der ei­ne Be­glau­bi­gung vor­nimmt.

Der ehe­ma­li­ge US-Prä­si­dent Barack Obama

(55) will die nächs­te Zeit of­fen­sicht­lich in der Süd­see ver­brin­gen – auf der frü­he­ren Pri­vat­in­sel von Hol­ly­wood-Le­gen­de Mar­lon Bran­do. Der 55-Jäh­ri­ge traf nach ei­nem Be­richt des Fern­seh­sen­ders Ta­hi­ti Nui TV zu ei­nem ein­mo­na­ti­gen Auf­ent­halt auf dem Atoll Te­tia­o­ra in Fran­zö­sisch-Po­ly­ne­si­en ein. Bran­do (1924–2004) hat­te die In­sel wäh­rend der Dreh­ar­bei­ten zu „Meu­te­rei auf der Boun­ty“ent­deckt und spä­ter ge­pach­tet. In­zwi­schen steht dort ein Lu­xus-Re­sort, das sei­nen Na­men trägt. Der Min­dest­preis pro Nacht be­trägt im „The Bran­do“1 760 Eu­ro.

Der Wie­ner Mo­tor­jour­na­list Andre­as W. Dick

(48) hat ein be­son­de­res Hob­by: Er fährt so schnell wie mög­lich ge­sam­te Tram- und U-Bahn-Net­ze ab. An­ge­fan­gen hat er 2008, als das U-Bahn-Netz sei­ner Hei­mat­stadt Wi­en er­wei­tert wur­de. Vier St­un­den und 21 Mi­nu­ten war der 48-Jäh­ri­ge da­für un­ter­wegs. Auch in Deutsch­land war er un­ter­wegs: Zehn­ein­halb St­un­den hat er für die ge­sam­te Ber­li­ner U-Bahn ge­braucht, et­was mehr als sechs St­un­den ver­brach­te er im Münch­ner Un­ter­grund.

Schau­spie­le­rin Ka­ro­li­ne Her­furth (32, „SMS für Dich“) ist sehr vor­sich­tig mit den ei­ge­nen Da­ten. „Auch da­durch, dass Pro­mi­nen­te ge­hackt wur­den, ha­be ich an­ge­fan­gen, al­les zu ma­chen, was man ma­chen kann: Pass­wör­ter wech­seln, al­les auf Fest­plat­ten spei­chern und nicht in der Cloud“, sag­te sie. Vor­sich­tig ist sie schon län­ger – nicht erst seit ih­rem Dreh der Ama­zon-Se­rie „You Are Wan­ted“, die seit Frei­tag zu se­hen ist.

Die Schwes­ter der US-Rea­li­ty­dar­stel­le­rin

Kim Kar­da­shi­an ist laut ei­nem Me­dien­be­richt zum Op­fer ei­nes Schmuck­dieb­stahls ge­wor­den. Wie die Promi-Web­site „TMZ“mel­de­te, wur­de aus der Woh­nung des Mo­dels Kendall Jen­ner (21) in Los Angeles Schmuck im Wert von 200 000 Dol­lar (rund 185000 Eu­ro) ge­raubt. Kar­da­shi­an selbst war im Ok­to­ber in Pa­ris be­stoh­len wor­den, ent­wen­det wur­den ihr ein vier Mil­lio­nen Eu­ro teu­rer Ring und ei­ne Scha­tul­le mit Schmuck im Wert von fünf Mil­lio­nen Eu­ro.

Op­fer ei­nes Dieb­stahls wur­de das Mo­dell Kendall Jen­ner in Los Angeles. Fo­to: AFP

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