Sonn­tags-Cock­tail

Der Sonntag (Mittelbaden) - - WETTER - Avs

Tom Schil­ling (35) sieht Deutsch­land in Lie­bes­din­gen im­mer noch ge­teilt. „In mei­nem Freun­des­kreis ha­ben auch al­le rein west­o­der rein ost­deut­sche Part­ner­schaf­ten“, sag­te der in Ost-Berlin ge­bo­re­ne Schau­spie­ler („Oh Boy“) dem „Fo­cus“. „Das ist schon auf­fäl­lig. Ich hat­te auch nie ein west­deut­sche Freun­din.“Schil­ling ist ab mor­gen im ZDF-Drei­tei­ler „Der glei­che Him­mel“zu se­hen, in dem er ei­nen „DDR-Ro­meo-Agen­ten“mimt, der Frau­en ver­füh­ren soll.

Prinz Ge­or­ge kommt in die Schu­le: Der drei­jäh­ri­ge Sohn von Prinz Wil­li­am (34) und Her­zo­gin Ka­te (35), geht ab Sep­tem­ber in die Schu­le. Das teil­te der Ken­sing­ton-Pa­last über Twit­ter mit. Wie in Groß­bri­tan­ni­en üb­lich, wird Ge­or­ge vier Jah­re alt sein, wenn er in die ers­te Klas­se kommt. Für den Drit­ten in der bri­ti­schen Thron­fol­ge wähl­ten die Royals die pri­va­te Thomas’s School im Lon­do­ner Stadt­teil Bat­ter­sea. Das Vier­tel gilt als wohl­ha­bend, aber nicht vor­nehm. Bis­lang ging der kö­nig­li­che Spross in ei­nen Montes­so­ri-Kin­der­gar­ten in Nor­folk. Im Som­mer will die Fa­mi­lie nach Lon­don zie­hen.

Schau­spie­ler Sieg­fried Rauch war als Kind sehr schüch­tern und re­de­te kaum. „Ich bin so­gar auf die an­de­re Stra­ßen­sei­te ge­gan­gen, da­mit ich nicht die Frau So­wie­so grü­ßen muss“, sag­te er we­ni­ge Ta­ge vor sei­nem 85. Ge­burts­tag. „Da bin ich im­mer rot ge­wor­den.“Da­her ha­be Rauch („Traum­schiff“) auch nie dar­an ge­dacht, dass er ein­mal Schau­spie­ler wer­den wür­de. Er be­gann ein Ar­chi­tek­tur-Stu­di­um in Mün­chen und ge­lang­te erst über Um­we­ge zu den Thea­ter­wis­sen­schaf­ten und dann auf ei­ne Schau­spiel­schu­le. „Dort hat mir dann ein rus­si­scher Pro­fes­sor ge­sagt, dass ich sehr be­gabt sei.“

Rus­sen sind die Groß­zü­gigs­ten – das sagt zu­min­dest Nat­han Blech­arc­zyk (33), der Grün­der der Un­ter­kunfts­ver­mitt­ler Airb­nb. Die rus­si­schen Kun­den ver­ge­ben „die groß­zü­gigs­ten Be­wer­tun­gen“, sag­te der Mil­li­ar­där dem „Fo­cus“. Pa­ri­ser hin­ge­ben ver­ge­ben Blech­arc­zyk zu­fol­ge oft schlech­te Be­wer­tun­gen: „Fran­zo­sen sind sehr kri­tisch.“Deut­sche Kun­den lä­gen „gleich­auf mit ame­ri­ka­ni­schen“. Auf die Fra­ge, in wel­chem Land die meis­ten Men­schen in­ter­es­siert sei­en, ih­ren Wohn­raum über die In­ter­net-Platt­form zu tei­len, sag­te Blech­arc­zyk: „In Ku­ba, in Sü­d­eu­ro­pa und in Is­ra­el. Is­rae­lis rei­sen gern – und sind zu­dem gern Gast­ge­ber.“

Ins­ta­gram-Star Pa­me­la Reif aus Karlsruhe

(20) hat sich mit ih­rem ers­ten Buch ei­nen Traum er­füllt. Sie ha­be den Ge­dan­ken schon im­mer toll ge­fun­den, Au­to­rin zu sein, sag­te die in der Fä­cher­stadt ge­bo­re­ne Schön­heit auf der Leip­zi­ger Buch­mes­se. Des­we­gen ha­be sie sich ent­schie­den, et­was zu ma­chen, „das ei­gent­lich als Old­school gilt“.In den Streams der so­zia­len Netz­wer­ke rück­ten In­hal­te schnell aus dem Blick oder ver­schwän­den ganz. „Jetzt ha­be ich ein Pro­jekt, das ein Le­ben lang hält.“Pa­me­la Reif ent­schied sich vor zwei Jah­ren trotz der Traum-Abi­tur­no­te von 1,0 da­für, sich ganz auf ih­re In­ter­net­kar­rie­re zu kon­zen­trie­ren. In­zwi­schen hat sie 2,8 Mil­lio­nen Fol­lo­wer bei Ins­ta­gram und kann von ih­rem In­ter­net-Er­folg le­ben. In ih­rem Buch gibt sie Tipps un­ter an­de­rem zu ge­sun­der Er­näh­rung, Fit­ness­übun­gen, Fri­su­ren und Ma­ke-up. Die ers­te Auf­la­ge ist ei­ne Wo­che nach dem Er­schei­nen be­reits aus­ver­kauft.

Nach ei­ner Wo­che ist die ers­te Auf­la­ge von Pa­me­la Reifs Buch be­reits aus­ver­kauft. Fo­to: avs

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.