Viel­falt auf al­len Ebe­nen

Der ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­tag glänzt mit An­ge­bo­ten und sat­ten Ra­bat­ten / Or­ga­ni­sa­to­ren rech­nen mit 10 000 Be­su­chern

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Zum Frühling in Rastatt -

it viel­ver­spre­chen­den Ra­batt- und Son­der­ak­tio­nen und zahl­rei­chen Ide­en la­den Ras­tatts Ein­zel­händ­ler am kom­men­den Sonn­tag da­zu ein, die Stadt von ei­ner ganz neu­en Sei­te zu ent­de­cken. Denn pünkt­lich zum ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tag soll der Früh­ling Ein­zug in der Stadt hal­ten. Um dies ent­spre­chend zu fei­ern, wer­den in der Ba­rock­stadt am Sonn­tag, 23. April, zahl­rei­che Ge­schäf­te in der In­nen­stadt und den In­dus­trie­ge­bie­ten von 13 bis 18 Uhr ge­öff­net ha­ben.

„Wir kön­nen un­se­ren Ein­woh­nern und den zahl­rei­chen Gäs­ten aus der Re­gi­on ein viel­fäl­ti­ges Pro­gramm an­bie­ten. Der ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­tag bie­tet die Mög­lich­keit, in un­se­rer schö­nen In­nen­stadt ent­spannt zu bum­meln und ne­ben­bei wun­der­ba­re Ak­tio­nen auf den ver­schie­de­nen Märk­ten zu er­le­ben“sagt Ober­bür­ger­meis­ter Hans Jür­gen Pütsch und hofft eben­so wie die Ein­zel­händ­ler, dass der ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­tag lang­fris­tig in gu­ter Er­in­ne­rung bleibt und die­ser die Be­su­cher für die Ein­kaufs­stadt Ras­tatt be­geis­tern kann.

Bei ei­nem aus­ge­dehn­ten Bum­mel gilt es un­ter an­de­rem die fri­sche Früh­lings­mo­de zu ent­de­cken, sich für den an­ste­hen­den Som­mer ein­zu­klei­den oder sich aus­führ­lich be­ra­ten zu las­sen, wenn es um neue Elek­tro­ge­rä­te, ein schö­nes Schmuck­stück oder ku­li­na­ri­sche Köst­lich­kei­ten geht. Das An­ge­bot wird auf je­den Fall wie­der breit ge­fä­chert sein. Die Or­ga­ni­sa­to­ren der Stadt Ras­tatt und des Ge­wer­be­ver­eins RA³ rech­nen am ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tag mit mehr als 10 000 Be­su­chern in der In­nen­stadt und den ver­schie­de­nen In­dus­trie­ge­bie­ten. Mit­glie­der des Ge­wer­be­ver­eins RA³ prä­sen­tie­ren sich in der obe­ren Post­stra­ße und zei­gen ihr viel­fäl­ti­ges An­ge­bot. Zu­dem will man mit den Kun­den in ei­nen per­sön­li­chen Aus­tausch tre­ten, wie es in ei­ner An­kün­di­gung der Stadt Ras­tatt heißt.

Zum ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tag wer­den Be­su­cher weit über die Re­gi­on hin­aus er­war­tet. So zählt nicht nur die Re­gi­on Karls­ru­he und der Raum Of­fen­burg zum Ein­zugs­ge­biet des ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tags. Auch aus dem Murg­tal und vor al­lem dem be­nach­bar­ten El­sass kom­men die Men­schen ger­ne zum Shop­pen und Bum­meln nach Ras­tatt. Ge­schätzt wird von vie­len Be­su­chern das his­to­risch-ba­ro­cke Flair. Mit die­sem Trumpf in der Hin­ter­hand und ei­nem ein­zig­ar­ti- gen Schloss als zen­tra­len An­zie­hungs­punkt will man auch Gäs­te be­geis­tern, die zum ers­ten Mal nach Ras­tatt kom­men. Wie in den letz­ten Jah­ren auch, gibt es nicht nur ei­nen Früh­lings­markt, son­dern auch ei­nen Kunst­hand­wer­ker­markt, auf dem hand­ge­mach­te Kräu­ter­sei­fe, De­ko für Haus und Gar­ten, Wur­zel­holz­ku­geln, Ke­ra­mik, Sei­den­ma­le­rei, Blu­men­ge­ste­cke, Holz­fi­gu­ren und vie­les mehr an­ge­bo­ten wer­den. Ein fes­ter Be­stand­teil des ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tags sind mitt­ler­wei­le die Old­tim­er­freun­de Mit­tel­ba­den. Ganz klar, dass sie auch die­ses Mal wie­der lie­be­voll re­stau­rier­te „Schnau­ferl“prä­sen­tie­ren wer­den. Über kos­ten­lo­se Park­plät­ze kön­nen sich die Be­su­cher auf dem Fest­platz „Zur Fried­richs­fes­te“so­wie in den Tief­ga­ra­gen der Spar­kas­se Ras­tatt/Gerns­bach und der Bad­ner Hal­le freu­en. Bei­de Park­ga­ra­gen ha­ben von 10 bis 19 Uhr ge­öff­net. Zu den üb­li­chen Park­ge­büh­ren kann man sein Au­to ganz­tags auch im Park­haus der Ras­tat­ter Schloss-Ga­le­rie ab­stel­len. Von dort aus sind es nur we­ni­ge Schrit­te bis in die In­nen­stadt.

Ge­öff­net ha­ben dort ne­ben den Ein­zel­händ­lern auch zahl­rei­che Gas­tro­no­mie­be­trie­be, so dass die Be­su­cher bei schö­nem Wet­ter im Frei­en vor ba­ro­cker Ku­lis­se nicht nur Eis und kal­te Ge­trän­ke ge­nie­ßen, son­dern sich auch ku­li­na­risch ver­wöh­nen las­sen kön­nen.

Am Ak­ti­ons­tag in Ras­tatt be­tei­li­gen sich zu­dem das Stadt­mu­se­um und die Ga­le­rie Furcht­hal­le, die sich von 11 bis 17 Uhr bei frei­em Ein­tritt auf Be­su­cher freu­en.

Das Ras­tat­ter Stadt­mu­se­um prä­sen­tiert ne­ben der po­pu­lä­ren Dör­fel-Aus­stel­lung die erst kürz­lich neu er­öff­ne­te Aus­stel­lung „Ver­wahr­lost und ge­fähr­det? Heim­er­zie­hung in Ba­denWürt­tem­berg, dem Land­kreis und der Stadt Ras­tatt“. In der städ­ti­schen Ga­le­rie Frucht­hal­le läuft bis zum 1. Mai die Aus­stel­lung „Su­san­ne Neiss und Samm­lung Ras­tatt – Fo­to­gra­fi­en“.

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