DER DFB-PO­KAL DER FRAU­EN – DIE FAK­TEN

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Sport -

Nein, es ist kein No­vum, dass in zwei auf­ein­an­der­fol­gen­den Jah­ren ex­akt die glei­che Fi­nalPaa­rung den Wett­be­werb be­schlie­ßen wird. Auch die Paa­rung Grün-Weiß Brau­wei­ler ver­sus TSV Sie­gen gab es schon im Dop­pel­pack. Zwi­schen 2004 und 2006 hieß es so­gar drei­mal: 1. FFC Tur­bi­ne Pots­dam – 1. FFC Frank­furt.

Das ers­te von bis­lang 35 End­spie­len wur­de üb­ri­gens im Stutt­gar­ter Neckar­sta­di­on aus­geIm tra­gen. Es blieb ei­ne ein­ma­li­ge An­ge­le­gen­heit. Zwei­mal hieß der Fi­na­lort dann Frank­furt, ein­mal Köln, be­vor die Frau­en ab 1985 im Ber­li­ner Olym­pia-Sta­di­on qua­si das „Vor­spiel“für das Fi­na­le der Män­ner be­strit­ten. Da­mit war al­ler­dings 2009 Schluss. Seit 2010 wird das Po­kal-Fi­na­le der Frau­en im Köl­ner Rhei­n­ener­gie-Sta­di­on aus­ge­tra­gen.

Ak­tu­ell bes­te Tor­jä­ge­rin der Po­kal-Sai­son 2016/17 ist wie­der Ni­na Bur­ger vom SC Sand mit fünf To­ren. ver­gan­ge­nen Jahr war die Ös­ter­rei­che­rin mit acht Tref­fern auch bes­te Tor­jä­ge­rin des Wett­be­werbs. Das hat au­ßer­dem auch schon Isa­bel­le Mey­er im Tri­kot des SC Sand ge­schafft – sie er­ziel­te 2013/14 sie­ben Tref­fer.

Re­kord-Po­kal­sie­ger ist der 1. FFC Frank­furt mit neun Ti­teln (bei 14 End­spiel-Teil­nah­men). Da­hin­ter fol­gen der TSV Sie­gen und der FSV Frank­furt mit je­weils fünf Tri­um­phen.

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