Tipps und Tricks

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Mode & Stil -

Lei­nen-Klei­dung darf lei­der oft nicht in die Wasch­ma­schi­ne. Wenn doch, soll­ten die Stof­fe nicht zu schnell ge­schleu­dert wer­den. Der In­dus­trie­ver­band Kör­per­pfle­ge­und Wasch­mit­tel (IKW) rät zu ei­ner Dreh­zahl von 600 Um­dre­hun­gen pro Mi­nu­te oder gar we­ni­ger. Zu­dem will Lei­nen schwim­men, so der IKW. Das be­deu­tet, der Stoff braucht ein scho­nen­des Wasch­pro­gramm und viel Was­ser. Oder man gibt nur we­ni­ge Tei­le auf ein­mal in die Ma­schi­ne, am bes­ten nicht mehr als die Hälf­te bis drei Vier­tel der ma­xi­ma­len Füll­men­ge. Un­ge­färb­tes Lei­nen lässt sich dann bei bis zu 95 Grad Wasch­tem­pe­ra­tur und mit bleich­hal­ti­gem Voll- oder Uni­ver­sal­wasch­mit­tel rei­ni­gen. Far­bi­ges un­ge­bleich­tes Lei­nen soll­te auf links ge­dreht wer­den und bei ma­xi­mal 40 Grad Wasch­tem­pe­ra­tur mit Farb- oder Fein­wasch­mit­tel in die Ma­schi­ne kom­men.

Ak­tu­ell ver­bin­den Schlup­pen­blu­sen Ele­ganz und Ver­spielt­heit. Laut Anet­te Hel­big, Ein­kaufs­be­ra­te­rin aus Han­no­ver, kann die­se Lieb­lings­blu­se der Sai­son viel­sei­tig kom­bi­niert wer­den: Zum schmal ge­schnit­te­nen Rock ist sie der idea­le Part­ner im Job, sie sieht aber auch zur ver­wa­sche­nen Je­ans in der Freizeit gut aus. Der Schnitt ent­stammt ur­sprüng­lich dem Ba­rock. Da­mals wa­ren die Schlei­fen al­ler­dings den Her­ren­hem­den vor­be­hal­ten – heu­te kaum noch vor­stell­bar.

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