Kos­me­tik-Öl mag’s dun­kel

Ho­he Tem­pe­ra­tu­ren und di­rek­te Son­nen­ein­strah­lung ver­mei­den

Der Sonntag (Mittelbaden) - - Mode & Stil - Mag

Kos­me­tik-Öl soll­te nicht über ei­nen län­ge­ren Zei­t­raum di­rek­ter Son­nen­ein­strah­lung, ho­hen Tem­pe­ra­tu­ren oder Feuch­tig­keit aus­ge­setzt wer­den. Der bes­te Ort für die Kos­me­tik­pro­duk­te zur Haut­pfle­ge ist da­her ein Schrank des Ba­de­zim­mers, er­läu­tert Bir­git Hu­ber vom In­dus­trie­ver­band Kör­per­pfle­ge- und Wasch­mit­tel in Frank­furt. Die Halt­bar­keit der Pro­duk­te ist je nach Re­zep­tur un­ter­schied­lich. „Be­au­ty-Öle sind wie an­de­re kos­me­ti­sche Mit­tel mit ei­ner An­ga­be zu ih­rer Halt­bar­keit ver­se­hen – ent­we­der mit ei­nem Min­dest­halt­bar­keits­da­tum oder mit ei­ner An­ga­be zur Halt­bar­keit nach dem Öff­nen in Mo­na­ten“, sagt Dag­mar Hu­ber und er­gänzt: „In al­ler Re­gel sind Be­au­ty­Ö­le aber noch deut­lich län­ger halt­bar“– die rich­ti­ge Auf­be­wah­rung vor­aus­ge­setzt. Auf die Ver­wen­dung ver­zich­ten soll­te man auf al­le Fäl­le, wenn sich das Aus­se­hen und/ oder der Ge­ruch des Be­au­ty-Öls ver­än­dern. Denn das deu­tet auf al­te­rungs­be­ding­te Qua­li­täts­ver­lus­te hin. In den Pro­duk­ten kom­men laut Dag­mar Hu­ber vor al­lem nicht trock­nen­de Pflan­zen­öle wie Man­del­öl und vit­amin­rei­che Öle wie das von Avo­ca­do oder Kei­m­öl zum Ein­satz. Auch öli­ge pflanz­li­che Aus­zü­ge wie von Jo­han­nis­kraut und Ka­mil­le und äthe­ri­sche Öle wer­den für Be­au­ty-Pro­duk­te ver­wen­det.

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