Rück­tritt war über­fäl­lig

Der Westallgäuer - - Meinung & Dialog -

Zu „Mar­tin Schulz gibt auf“und dem Kommentar „Das un­fass­ba­re Schulz Jahr“von Micha­el Stifter (Sei­te 1) vom 10. Fe­bru­ar:

Die SPD zer­legt sich selbst. Be­gon­nen hat der Zer­fall­pro­zess mit Schrö­ders neo­li­be­ra­lem Wirt­schafts­kurs. Mit dem wan­kel­mü­ti­gen und neo­li­be­ra­len Mar­tin Schulz stand die SPD am Ab­grund. Der Rück­tritt war über­fäl­lig. Mit ei­ner ar­beit­neh­mer­freund­li­chen Runder­neue­rung und dem so­for­ti­gen Rück­zug aus der Re­gie­rungs­ver­ant­wor­tung kann sich die Par­tei er­ho­len. Die Drecks­ar­beit für das Ka­pi­tal ist kei­ne Sa­che für ei­nen ech­ten So­zi­al­de­mo­kra­ten.

Heinz Schön­ber­ger, Kemp­ten

Zur der­zei­ti­gen Re­gie­rungs bil­dung kann man nur zum Him­mel bli­cken und be­ten: Der Herr ver­scho­ne uns von Eis und Schnee, von Mer­kel, Schulz und AfD.

Lothar Thein, Kemp­ten zu „Mer­kel will vol­le vier Jah­re im Amt blei ben“(Sei­te 1) vom 12. Fe­bru­ar

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