Svend­sen sucht Rat bei Psy­cho­lo­gin

Der Westallgäuer - - Olympische Winterspiele 2018 -

Pyeongchang Die nor­we­gi­schen Bi­ath­le­ten ge­hö­ren nach den ers­ten bei­den Ren­nen zu den Ver­lie­rern der Win­ter­spie­le. Nach den Ent­täu­schun­gen such­te der vier­ma­li­ge Olym­pia­sie­ger und Fah­nen­trä­ger Emil Heg­le Svend­sen nun die Hil­fe von Team-Psy­cho­lo­gin Britt Ta­jet Fo­xell. Die Ge­sprä­che hät­ten ihm viel ge­bracht. „Britt kann ei­nen sehr gut men­tal auf­bau­en und hel­fen, sich auf den nächs­ten Wett­kampf ein­zu­stel­len und nicht al­les hin­zu­schmei­ßen“, sag­te der 32-Jäh­ri­ge. Er war nur 18. im Sprint und 20. im Ver­fol­gungs­ren­nen ge­wor­den. „Ich ha­be kei­nen Bock, mit wei­te­ren schlech­ten Er­geb­nis­sen im Ge­päck nach Hau­se zu fah­ren. Ich muss den Spieß jetzt um­dre­hen.“

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