SCHÖ­NE AUS­SICH­TEN

Die Schoensten Wohntraeume - - DÄNEMARK - TEXT: V. SCHMIDT, K. MARTENSEN-LAR­SEN FO­TOS: MIK­KEL ADSBØL, PU­RE PU­B­LIC

New York, Mai­land, Pa­ris – Ot­hi­lia reis­te durch die Welt, leb­te in Vil­len und Lu­xus-Apart­ments. An­ge­kom­men ist sie erst in ih­rem dä­ni­schen Fi­scher­häus­chen. War­um? We­gen des ein­zig­ar­ti­gen Aus­blicks.

LICHT UND LUFT: SO ENT­STEHT DAS GE­FÜHL VON WEI­TE UND GLÜCK

Per­fekt or­ga­ni­siert auf nur 75 Qua­drat­me­tern? Ot­hi­lia Tha­lund kann es im­mer noch nicht glau­ben: „Das ist die kleins­te Woh­nung, in der wir je ge­lebt ha­ben“, lacht sie. Eng wird es hier den­noch nie. Wenn die Son­ne al­les in glei­ßen­des Licht taucht, leuch­ten die wei­ßen Mö­bel und las­sen die Räu­me grö­ßer wir­ken. Auf mas­si­ve Schrän­ke ver­zich­te­te Ot­hi­lia kom­plett und setz­te ganz auf of­fe­ne Re­ga­le, in de­nen sie ih­re Rei­se-Sou­ve­nirs aus New York, Ita­li­en und Bali in Sze­ne setzt. Vie­le Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de be­glei­ten sie be­reits ein Le­ben lang. An­de­re stam­men aus ih­rem La­den, in dem sie vor al­lem ita­lie­ni­sche De­si­gner-Mö­bel an­bie­tet. Ot­hi­lia ver­bin­det ger­ne ver­schie­den Sti­le mit­ein­an­der, die al­le eins ge­mein­sam ha­ben: Sie sind ein­fach und schlicht. Und wie hält sie mit zwei Kin­dern den wei­ßen Traum sau­ber? „Oh, das klappt de­fi­ni­tiv bes­ser im Som­mer, wenn wir die meis­te Zeit drau­ßen sind“, schmun­zelt sie ver­gnügt.

Es wer­de Licht! Gro­ße Flü­gel­tü­ren, hel­le Die­len und ei­ni­ge we­ni­ge Mö­bel sor­gen für Wei­te, Luf­tig­keit und Wohl­fühl­flair.

Schö­ner Kon­trast aus In­dus­triechic und Ro­man­tik-Look: Der Kris­tall­lüs­ter ist das High­light der sonst pu­ris­ti­schen Kü­che.

Ot­hi­li­as Lieb­lings­stück ist das schwarz-wei­ße Bild von An­ne Thol­s­trup, das sie vor über zehn Jah­ren auf Mallor­ca er­stand.

Gro­ßes Bild: Mee­res­rau­schen statt We­ckerK­lin­geln: Das ge­müt­li­che Bett ist von Me­ri­dia­ni, die Ta­ges­de­cke von Frank­rig. 1. Of­fe­ne wei­ße Re­ga­le las­sen die Räu­me at­men. 2. Der in­di­sche Tep­pich war ur­sprüng­lich ein Hoch­zeits­ge­schenk. 3. Schlaf­zim­mer­de­tail.

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