Ein Platz zum Träu­men

Die Schoensten Wohntraeume - - EDITORIAL -

Se­hen Sie, wie die Schwe­din Yvon­ne Ten­nin­ge den Spa­gat zwi­schen Land­und Stadt­le­ben er­folg­reich meis­tert.

Mor­gens zur Ar­beit in die Groß­stadt fah­ren, abends zum Wohnen zu­rück aufs Land – die Schwe­din Yvon­ne Ten­nin­ge meis­tert den Spa­gat zwi­schen den bei­den Wel­ten mit Bra­vour. Die Kraft da­für fin­det sie in ih­rem fried­vol­len Do­mi­zil, das sie ih­ren per­sön­li­chen Be­dürf­nis­sen ent­spre­chend ge­stal­tet hat.

Um­ge­ben von grü­nen Hü­geln und Hän­gen, ro­man­ti­schen We­gen und dicht­be­laub­ten Gär­ten liegt das Haus von Yvon­ne Ten­nin­ge. Und zwar in­mit­ten der idyl­li­schen Land­schaft bei Na­cka und dem Sku­ru­sund, nord­öst­lich von Stock­holm. Von ih­rer Vil­la aus ge­nießt die Schwe­din ei­nen wun­der­ba­ren Blick in die Fer­ne. „Die­ser Ort ist für mich ein­fach wie Bal­sam für die See­le“, ge­steht sie uns. „Wenn ich hier nach ei­nem ar­beits­rei­chen Tag in der Groß­stadt auf der Veran­da sit­ze, um­ge­ben von Stil­le und der wun­der­schö­nen Na­tur, tan­ke ich wie­der neue Ener­gie.“Mit ih­rer gro­ßen Be­geis­te­rung für Mö­bel und Hand­werks­ar­bei­ten hat Yvon­ne ein hel­les und freund­li­ches Heim für sich ge­schaf­fen. In­spi­ra­ti­on fand sie vor al­lem

BE­ZAU­BERND Wei­ße Ra­nun­keln stre­cken ih­re zar­ten Köp­chen über den Va­sen­rand und zie­ren so das an­ti­ke Ser­vier­ta­blett un­ter ih­nen.

Für die Gar­ten­ar­beit steht al­les im­mer griff­be­reit: Gum­mi­stie­fel, Hand­schu­he und die Gieß­kan­ne aus Zink war­ten auf ih­ren Ein­satz.

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