Un­ser Haus hat sich mit uns ent­wi­ckelt

Die Schoensten Wohntraeume - - WOHNEN REPORTAGE - TEXT: C. MEINDL/ R. STUBBERT FO­TOS: RO­BIN STUBBERT/GAP INTERIORS

bel! „Wir ha­ben da­mals so viel Geld für die Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten aus­ge­ge­ben, dass wir dach­ten, wir könn­ten uns kei­ne Mö­bel leis­ten“, er­zählt Hol­ly. „Das än­der­te sich schlag­ar­tig, als mei­ne Schwes­ter mich in ei­nen Good­will-La­den mit­nahm. Ich konn­te kaum fas­sen, wie vie­le hoch­wer­ti­ge und preis­wer­te Mö­bel­stü­cke es dort gab!“An die­sem Punkt kam die De­si­gne­rin in Hol­ly zum Vor­schein: „Ich hat­te re­gel­rech­te Ein­ge­bun­gen und ha­be fest­ge­stellt, dass ich güns­ti­ge Se­cond­hand-Mö­bel kau­fen und selbst auf­pep­pen kann und gar nicht die teu­ren De­si­gner­stü­cke brau­che, die ich im­mer ha­ben woll­te“, lacht sie. In den sechs Jah­ren seit dem Ein­zug sa­hen sich Hol­ly und ihr Mann noch vor so man­che Her­aus­for­de­rung ge­stellt. Doch mit krea­ti­ven Ide­en lös­ten sie auch die­se, so­dass ihr neu­es Zu­hau­se schluss­end­lich zu ei­nem wah­ren Spie­gel­bild ih­rer selbst wur­de. „Es ist mit uns ge­wach­sen, hat sich ver­än­dert und ent­wi­ckelt“, lä­chelt Hol­ly zu­frie­den und fügt schmun­zelnd hin­zu: „Ge­nau wie un­se­re Toch­ter Wren.“

RO­MAN­TISCH Im Schlaf­zim­mer durf­te ei­ne Kom­mo­de blei­ben. Sonst wur­de al­les weiß.

VON HER­ZEN Im Kin­der­zim­mer von Wren geht es von tür­ki­sen Pom­pons bis zu gol­de­nen Her­zen ganz mäd­chen­haft zu.

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