Al­ter­na­ti­ve vir­tu­el­ler Tu­ner

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Wer kei­nen FBC-Tu­ner ein­setzt oder wem die da­durch ver­füg­ba­ren acht Emp­fangs­ein­hei­ten im­mer noch zu we­nig sind, der kann auch mit so ge­nann­ten V-Tu­nern ar­bei­ten. Ne­ben ei­nem ex­ter­nen USB-Tu­ner gel­ten auch Sat-IP-Si­gna­le als V-Tu­ner. Ent­spre­chen­de Plug­ins sind in den Er­wei­te­run­gen der Box zu fin­den. Im Ori­gi­nal Dream­box Image ist es in­ner­halb we­ni­ger Se­kun­den mög­lich – Vor­aus­set­zung Ge­mi­ni ist in­stal­liert – den Sa­tIP-Cli­ent zu in­stal­lie­ren. Die Er­wei­te­rung wird un­ter Ge­mi­ni im Un­ter­punkt Sys­temp­lug­ins her­un­ter­ge­la­den uns in­stal­liert. Da­nach ist ein Neu­start der Box er­for­der­lich. Im Un­ter­punkt Sat-IP kön­nen dann die vor­han­den Sat-IP-Rou­ter aus­ge­wählt wer­den und nach ei­nem wei­te­ren Neu­start wer­den Sie als voll­wer­ti­ger Tu­ner ein­ge­bun­den. So­mit las­sen sich je nach Image 4-8 zu­sätz­li­che Ein­hei­ten in­te­grie­ren.

Kom­for­ta­bler ist dies bei OpenATV in der Image­ver­si­on 6.1 mög­lich. Hier las­sen sich ne­ben Sat-IP-Tu­nern auch USB-Tu­ner – dar­un­ter die bei DXern be­lieb­ten TBS USB-Tu­ner – op­ti­mal ein­bin­den. Die TBS Zu­satz­tu­ner er­lau­ben so­gar den Blind­scan so­wie je nach Mo­dell auch den Emp­fang von Mul­tis­t­ream­pa­ke­ten.

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