LG bringt Di­veo auf sei­ne Smart-TVs

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Ei­ne künf­tig auf sämt­li­chen Ge­rä­ten des Her­stel­lers LG Elec­tro­nics vor­in­stal­lier­te App soll die Gren­zen zwi­schen li­nea­rem und non-li­nea­rem Fern­se­hen über­win­den. „Di­veo in­si­de“ver­spricht, das fort­lau­fen­de Pro­gramm in­di­vi­du­ell kon­su­mier­bar zu ma­chen, wie die In­hal­te der er­folg­rei­chen Platt­for­men. Ein Zu­gang – al­le In­hal­te, so die Idee. Nut­zer sol­len so we­ni­ger müh­sam zwi­schen Platt­for­men, An­bie­tern und Ge­rä­ten wech­seln kön­nen. Star­ten, stop­pen so­wie das zu­rück­spü­len an­ge­se­he­ner In­hal­te soll da­bei auch für das li­nea­re Pro­gramm pro­blem­los mög­lich sein. „Di­veo in­si­de“ ist bei der nächs­ten Ge­ne­ra­ti­on der LG-TV-Ge­rä­te ab Werk vor­in­stal­liert, Be­sit­zer von LG-TVs ab Bau­jahr 2015 (ab dem Be­triebs­sys­tem We­bOS 3.0) er­hal­ten die App kurz­fris­tig per Soft­ware-Update und fin­den dann Di­veo an pro­mi­nen­ter Stel­le auf der Launch­bar. An­ge­sichts der Frei­hei­ten im VOD-Be­reich scheint das li­nea­re Fern­se­hen zwar bei­zei­ten als Aus­lauf­mo­dell – doch vie­le Zah­len spre­chen da­ge­gen: Dem Rhein­gold-In­sti­tut zu­fol­ge er­rei­chen Sen­de­an­stal­ten mit fort­lau­fen­dem Pro­gramm er­rei­chen in Deutsch­land im­mer noch über 90 Pro­zent der Me­di­en­nut­zer.

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