Li­nux-Zwit­ter:

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Enig­ma2 und An­dro­id als Be­triebs­sys­te­me im Di­no­bot-4K+ ver­eint

Zu Jah­res­be­ginn ha­ben wir erst­mals ein Ge­rät der Mar­ke Di­no­bot ge­tes­tet, den Di­no­bot 4K. Die­ser hat schon ei­nen sehr gu­ten Ein­druck hin­ter­las­sen. Nun gibt es den Nach­fol­ger Di­no­bot 4K+.

Be­reits beim ers­ten Ge­rät des fern­öst­li­chen Her­stel­lers war der Te­st­re­dak­ti­on in­ner­halb we­ni­ger Mi­nu­ten be­wusst, dass der Re­cei­ver deut­lich mehr ist als ei­ne rei­ne Emp­fangs­box für Sa­tel­li­ten-, ter­res­tri­scheo­der Ka­bel­si­gna­le. Dies ist auch bei der Wei­ter­ent­wick­lung nicht an­ders. Das au­ßer­ge­wöhn­li­che De­sign ist ge­blie­ben. Auch der Di­no­bot 4K+ kommt im fla­chen Me­tall­ge­häu­se da­her. Das Kon­zept von ei­ner Box mit zwei Be­triebs­sys­te­men lebt im Plus-Mo­dell nicht nur fort, son­dern wur­de auf­grund der gu­ten Kun­den­re­so­nanz so­gar noch ver­fei­nert. Die Di­no­bot-4K-Box ist ei­ne Hy­bridbox, die Enig­ma2 und An­dro­id als Be­triebs­sys­te­me ver­eint. War beim ers­ten Mo­dell Enig­ma2 noch auf ei­nem ex­ter­nen SD-Kar­ten­mo­dul aus­ge­la­gert, so weist das neue Plus-Mo­dell mehr Spei­cher­ka­pa­zi­tät auf. Da­durch fin­den bei­de Be­triebs­sys­te­me im Ram-Spei­cher der Box Platz und har­mo­nie­ren so noch bes­ser. Die Vor­zü­ge blei­ben gleich. Denn wäh­rend Enig­ma2 wei­ter­hin für den klas­si­schen, li­nea­ren TV-Ge­nuss das at­trak­ti­ve­re Be­triebs­sys­tem ist, kommt An­dro­id mit der Mög­lich­keit da­her, auch Apps, die als Vor­aus­set­zung ei­nen ak­ti­ven Ko­pier­schutz ha­ben, zum Lau­fen zu brin­gen. Auf die­se Wei­se sind Net­flix, Sky Go und Co. nutz­bar. Nach dem Ein­schal­ten sieht der Nut­zer nach we­ni­gen Se­kun­den ein bun­tes Start­me­nü, in dem zwei Aus­wahl­fel­der zur Ver­fü­gung ste­hen. Wird die ro­te Farb­tas­te ge­drückt, boo­tet die Box das An­dro­id-Be­triebs­sys­tem, drückt der Be­nut­zer die blaue Farb­tas­te, star­tet Enig­ma2. Nicht an­ge­zeigt wird die Ser­vice­ein­stel­lung. Wird näm­lich ein neu­es Enig­ma2-Be­triebs­sys­tem auf ei­nen Stick ge­packt und im Start­me­nü grün ge­drückt, in­stal­liert der Re­cei­ver das neue Up­date auf dem in­ter­nen Spei­cher.

Kei­ne Angst müs­sen Nut­zer ha­ben, dass bei je­dem Start die Aus­wahl ge­trof­fen wer­den muss. Wird beim Start­bild­schirm kei­ne Aus­wahl ge­tä­tigt, star­tet die Box au­to­ma­tisch mit

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