UHD kompakt:

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Der preis­wer­te Axas HIS 4K Com­bo zau­bert auch 4K-Si­gna­le auf den TV

Mitt­ler­wei­le man­gelt es auch im Be­reich der Li­nux­re­cei­ver nicht mehr an Mo­del­len mit UHD-Un­ter­stüt­zung. Auch im preis­wer­ten Ein­stiegs­seg­ment müs­sen Käu­fer in­zwi­schen auf 4K nicht mehr ver­zich­ten.

Der­zeit steht der Axas HIS 4K Com­bo zu Prei­sen zwi­schen 119 und 129 Eu­ro in den Web­shops der Händ­ler. Es ist aber ver­mut­lich nur ei­ne Fra­ge der Zeit, bis es den klei­nen Axas Li­nu­xzwerg auch un­ter 100 Eu­ro zu kau­fen gibt. Zu die­sem Preis kommt das Ge­rät mit ei­ner doch be­ein­dru­cken­den Aus­stat­tung da­her. So emp­fängt der Re­cei­ver Di­gi­tal­fern­se­hen bis hin zu UHD wahl­wei­se über Ka­bel, Sa­tel­lit oder auch ter­res­trisch. Fol­ge­rich­tig ist das Ge­rät mit ei­nem Triple-Tu­ner aus­ge­stat­tet. Ein Kom­bi­tu­ner kann wahl­wei­se für DVB-C oder DVB-T2 ge­nutzt wer­den, der Zwei­te ist ein Sa­tel­li­ten­tu­ner. Ver­packt ist die Emp­fangs­tech­nik in ei­nem au­ßer­ge­wöhn­lich schma­len Ge­häu­se. Die­ser wür­de sich durch­aus auf Wunsch auch ver­steckt auf­stel­len las­sen, doch lei­der gibt es kei­nen An­schluss für ei­nen ex­ter­nen In­fra­rotem­pfän­ger. Dies wä­re aber Vor­aus­set­zung für ei­ne ver­steck­te Mon­ta­ge. Be­son­ders auf­fäl­lig sind die bei­den Emp­fangs­an­ten­nen für die draht­lo­se Netz­wer­k­ein­bin­dung. Sind die­se mon­tiert, er­in­nert das Ge­rät eher an ei­nen Au­dio-Funk­emp­fän­ger als an ei­nen Re­cei­ver. Front­sei­tig hat Axas dem Ge­rät üb­ri­gens ein vier­stel­li­ges nu­me­ri­sches Dis­play spen­diert. Die­ses zeigt per­ma­nent die Uhr­zeit an und wech­selt nur kurz in den Mo­dus Ka­nal­num­mer, wenn der Sen­der ge­wech­selt wird. An der lin­ken Sei­te sind zwei USB-Buch­sen so­wie ein SD-Kar­ten­ein­schub ver­baut. Letz­te­rer eig­net sich gut, um ein zwei­tes Be­triebs­sys­tem via Mi­cro-SD-Kar­te über Mul­ti­boot zu hin­ter­le­gen oder schlicht zu­sätz­li­che Gra­fi­ken wie Sen­der­lo­gos für das OSD ab­zu­le­gen. Auch als Me­di­um für Time­s­hift ist ei­ne SD-Kar­te si­cher kei­ne schlech­te Idee. Auf der Rück­sei­te fin­det sich noch ein drit­ter USB-An­schluss, der dort so­gar als USB 3.0 aus­ge­führt ist. Da­ne­ben fin­det sich hier ein Netz­werk­an­schluss, der HDMI-Aus­gang so­wie ei­ne Klin­ken­buch­se, wel­che ana­lo­ge FBAS-Si­gna­le aus­gibt und den An­schluss äl­te­rer Röh­ren­fern­se­her er-

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