DJI PHAN­TOM 4 PRO V2.0

DigitalPHOTO (Germany) - - TEST & TECHNIK -

FÜR MA­XI­MA­LE BILD­QUA­LI­TÄT

Das der­zei­ti­ge Top­mo­dell aus dem Hob­by-seg­ment von DJI hört auf den Na­men Phan­tom 4 Pro V2.0. Die Droh­ne wird samt Fern­be­die­nung in ei­nem sta­bi­len Sty­ro­por­kof­fer ge­lie­fert. Vor dem Ab­he­ben muss sie mit den mit­ge­lie­fer­ten Pro­pel­lern be­stückt wer­den. Mit ei­ner Flug­dau­er von bis zu ei­ner hal­ben St­un­de ist die Phan­tom 4 Pro V2.0 ei­ne der füh­ren­den Droh­nen in die­ser Preis­klas­se. Das Ka­me­ra­bild wird me­cha­nisch auf drei Ach­sen sta­bi­li­siert. Der Cmos-sen­sor misst in der Dia­go­na­le ein Zoll und löst 20 Me­ga­pi­xel auf. Ein High­light ist das Vi­deo­for­mat: In 4K-auf­lö­sung schafft die Droh­ne bis zu 60 Bil­der pro Se­kun­de und er­laubt so Zeit­lu­pen­auf­nah­men in ho­her Auf­lö­sung. Im platz­spa­ren­den H.265-co­dec wird 4K mit 30 fps ge­bo­ten. Der Ak­ku hält 30 Mi­nu­ten durch.

OPTIMIERTES PROFIMODELL

Die DJI Phan­tom 4 Pro (1.349 Eu­ro) konn­te in un­se­rem da­ma­li­gen Test her­vor­ra­gend ab­schnei­den. Wo­zu al­so das Up­date? Die zwei­te Ge­ne­ra­ti­on der Phan­tom 4 Pro ver­fügt un­ter an­de­rem über neue Pro­pel­ler und ei­nen um bis zu vier De­zi­bel ge­rin­ge­ren Ge­räusch­pe­gel. Neu ist zu­dem das Ocu­sync-über­tra­gungs­sys­tem. DJI ver­spricht sich so ei­ne un­ter­bre­chungs­freie und schnel­le­re Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen der Fern­steue­rung und der Droh­ne. Mehr hat sich im Ver­gleich zur ers­ten Ge­ne­ra­ti­on nicht ge­än­dert. Die Hin­der­nis­er­ken­nung, die in al­le Him­mels­rich­tun­gen funk­tio­niert, schützt die Droh­ne vor kost­spie­li­gen Droh­nen­ab­stür­zen. Mit ei­nem Neu­preis von 1.530 Eu­ro ist die Phan­tom 4 Pro V2.0 de­fi­ni­tiv nur für am­bi­tio­nier­te Pi­lo­ten in­ter­es­sant. In der Pro-plus-ver­si­on mit in­te­grier­tem Dis­play in der mit­ge­lie­fer­ten Fern­be­die­nung kos­tet die Droh­ne 300 Eu­ro mehr.

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