YU­NEEC TYPHOON H PLUS

DigitalPHOTO (Germany) - - TEST & TECHNIK -

PROFICOPTER MIT 6 ROTOREN

Will­kom­men im High-end-seg­ment un­ter den Hob­by­droh­nen. Mit üp­pi­gen Ab­mes­sun­gen und ei­nem Ge­wicht von fast 2 Ki­lo­gramm äh­nelt der Yu­neec Typhoon H Plus eher ei­nem pro­fes­sio­nel­lem Cop­ter als ei­ner kom­pak­ten Hob­by­droh­ne. Die Bau­wei­se aus sechs Rotoren er­mög­licht ma­xi­ma­le Sta­bi­li­tät – selbst bei ei­nem Aus­fall ei­nes Mo­tors. Si­cher­heit ver­spricht auch ei­ne in­te­grier­te No-flyZo­ne-funk­ti­on, mit der der Hex­a­c­op­ter nur dort ab­hebt, wo es auch er­laubt ist. Ähn­lich wie bei der DJI Phan­tom 4 Pro V2.0 misst der Ka­me­ra­sen­sor des Typhoon H Plus in der Dia­go­na­le ein Zoll und löst Fo­tos mit ei­ner Auf­lö­sung von 20 Me­ga­pi­xeln auf. 4K-vi­de­os sind mit bis zu 60 Bil­dern pro Se­kun­de drin. Im H.265-co­dec wird mit 4K bei 30 Bil­dern pro Se­kun­de ge­filmt. Die Ak­ku­lauf­zeit der Typhoon H Plus reicht für ma­xi­mal 25 Mi­nu­ten.

MIT 360-GRAD-UM­SICHT

Dank ei­nes ein­zieh­ba­ren Lan­de­ge­stells kann die auf drei Ach­sen sta­bi­li­sier­te Ka­me­ra oh­ne Sicht­ein­schrän­kung um 360 Grad ge­dreht wer­den. Da­für muss der Cop­ter als sol­cher nicht ge­dreht wer­den. Für die Steue­rung liegt dem Lie­fer­um­fang die An­dro­id-ba­sier­te Bo­den­sta­ti­on ST16S bei. Dank ei­nes in­te­grier­ten 7-Zoll-mo­ni­tors ist kein Smart­pho­ne für die Steue­rung der Droh­ne nö­tig. Das Ka­me­ra­bild wird in Hd-qua­li­tät an die Fern­steue­rung wei­ter­ge­ge­ben. Na­tür­lich ist der Yu­neec Typhoon H Plus auch mit au­to­no­men Flug­mo­di, wie au­to­ma­ti­scher Um­krei­sung von Ob­jek­ten oder ei­ner Mo­tiv­ver­fol­gung, aus­ge­stat­tet. Hin­der­nis­se er­kennt das Top­mo­dell von Yu­neec auf der Vor­der­sei­te. Ei­ne um 150 Eu­ro teu­re­re In­tel-re­al­sen­seVer­si­on ist für Hin­der­nis­se mit au­to­ma­ti­schen Aus­weich­ma­nö­vern bei Hin­der­nis­sen aus­ge­stat­tet.

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