Donau Zeitung

Bei­trags­sen­kun­gen der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen. Wie geht das denn?

Wie Pri­vat­ver­si­cher­te der Bei­trags­er­hö­hung zum 01.01.2021 ent­kom­men, oh­ne zu kün­di­gen

- VON VIN­CENT AUMILLER Personal Finance · Business · Kempten im Allgau

Wer sich pri­vat kran­ken­ver­si­chert, macht das aus gu­tem Grund: Er möch­te für sich und sei­ne Ge­sund­heit nur das Bes­te. Da­für ist er auch be­reit, gu­tes Geld zu in­ves­tie­ren. Was aber, wenn die Bei­trä­ge plötz­lich stei­gen – und zwar in hö­he­rem Aus­maß als bei der ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­se? „Sol­che Er­hö­hun­gen in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV) sind für vie­le Ver­si­che­rungs­neh­mer zu ei­ner ech­ten Kos­ten­fal­le ge­wor­den“, weiß Ge­sund­heits­ex­per­tin Na­ta­lie Boos von der Fi­nan­zSchnei­de­rei. Sie und ein Team aus er­fah­re­nen Be­ra­tungs­pro­fis an den Stand­or­ten in Fried­berg und Kempten ken­nen die Vor­ge­hens­wei­sen pri­va­ter Kas­sen ganz ge­nau – und so­mit auch Aus­we­ge aus die­ser für die Kun­den är­ger­li­chen Si­tua­ti­on. Die spe­zi­ell ge­schul­ten Spe­zia­lis­ten ma­chen da­bei das auf den ers­ten Blick na­he­zu Un­mög­li­che mög­lich: Sie schaf­fen es, die Bei­trä­ge zur PKV kräf­tig zu sen­ken, oh­ne dass die Kun­den Ab­stri­che bei den Leis­tun­gen zu be­fürch­ten ha­ben.

In­di­vi­du­ell an­ge­passt

Um die op­ti­ma­le Lö­sung zu er­zie­len, be­rück­sich­ti­gen die Ex­per­ten die per­sön­li­chen Be­dürf­nis­se ge­nau­so wie die ak­tu­el­len Leis­tun­gen. Der Clou: Ein Ver­si­che­rungs­wech­sel ist nicht nö­tig, le­dig­lich der Ta­rif in­ner­halb der Ge­sell­schaft wird ge­wech­selt. So ver­hel­fen die Pro­fis ih­ren Man­dan­ten zu preis­güns­ti­ge­ren Ta­ri­fen, die ei­gent­lich nur jun­gen Neu­kun­den an­ge­bo­ten wer­den. „Da­bei blei­ben dem Ver­si­che­rungs­neh­mer so­gar die an­ge­spar­ten Al­ters­rück­la­gen er­hal­ten“, sagt Boos. Nicht der ein­zi­ge Vor­teil: „Der Ta­rif­wech­sel ist al­ter­s­un­ab­hän­gig und auch bei Vo­r­er­kran­kun­gen mög­lich. Ei­ne Ge­sund­heits­prü­fung ist nicht nö­tig.“

Un­term Strich sin­ken die mo­nat­li­chen Bei­trä­ge um bis zu 40 Pro­zent bei gleich­blei­ben­dem Leis­tungs­ni­veau. „Auf die­se Wei­se kann man rund 200 Eu­ro im Mo­nat spa­ren“, ver­rät Boos.

Bes­ser auf Ex­per­ten ver­trau­en

Ob­wohl das al­les ziem­lich sim­pel klingt, ist für den Wech­sel ei­ne Men­ge Know­how nö­tig. Schließ­lich muss man in ei­nem Ta­rif­dschun­gel aus vie­len un­ter­schied­li­chen Ta­rif­ge­ne­ra­tio­nen den Über­blick be­hal­ten, sorg­fäl­tig re­cher­chie­ren und prü­fen. Hier lohnt es sich al­so, auf die Ex­per­ti­se

der Fi­nan­zSchnei­de­rei zu set­zen. Die Spe­zia­lis­ten küm­mern sich um al­les, spa­ren Zeit für ih­re Kun­den und scho­nen da­mit auch de­ren Ner­ven. „Wir ar­bei­ten pro­vi­si­ons­un­ab­hän­gig und aus­schließ­lich in Ih­rem In­ter­es­se“, be­tont Boos. Be­son­ders at­trak­tiv: Das Gan­ze ge­schieht kos­ten­los und un­ver­bind­lich. Erst wenn das An­ge­bot zu­sagt, füh­ren die Be­ra­ter den Ta­rif­wech­sel schnell und un­kom­pli­ziert durch. Ein Ho­no­rar wird erst im Er­folgs­fall fäl­lig – in­di­vi­du­ell er­rech­net an­hand der Hö­he der Er­spar­nis.

OIn­ter­es­se ge­weckt? Wer sei­ne Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge sen‰ ken möch­te, soll­te sich pro­fes­sio­nell be­ra­ten las­sen. Die Fi­nan­zSchnei­de­rei bie­tet ne­ben per­sön­li­cher Be­ra­tung auch te­le­fo­ni­sche und On­li­ne‰Be­ra‰ tung zum The­ma PKV‰Ta­rif­wech­sel an.

 ?? Fo­to: Kzenon, Fo­to­lia.com ?? 80 Pro­zent al­ler PKV‰Ver­trä­ge soll­ten drin­gend über­prüft wer­den, ra­ten Ex­per­ten. Denn ge­ra­de für äl­te­re Pri‰ vat­ver­si­cher­te lohnt sich ein Ta­rif­wech­sel in­ner­halb ei­ner Ge­sell­schaft. Aber auch die Rück­kehr in die ge­setz‰ li­che Kran­ken­ver­si­che­rung wird im­mer ren­ta­bler.
Fo­to: Kzenon, Fo­to­lia.com 80 Pro­zent al­ler PKV‰Ver­trä­ge soll­ten drin­gend über­prüft wer­den, ra­ten Ex­per­ten. Denn ge­ra­de für äl­te­re Pri‰ vat­ver­si­cher­te lohnt sich ein Ta­rif­wech­sel in­ner­halb ei­ner Ge­sell­schaft. Aber auch die Rück­kehr in die ge­setz‰ li­che Kran­ken­ver­si­che­rung wird im­mer ren­ta­bler.

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