Bis es wie­der kracht

In­te­gra­ti­on Vor zehn Jah­ren lös­te der Tod zwei­er Ju­gend­li­cher in ei­nem Pa­ri­ser Vo­r­ort wo­chen­lan­ge Kra­wal­le aus. Frank­reich ent­deck­te sei­ne gro­ße Wun­de: die so­zi­al ver­nach­läs­sig­ten Ban­lieues, in de­nen über­wie­gend Ein­wan­de­rer­fa­mi­li­en le­ben. Pro­ble­me, die a

Donauwoerther Zeitung - - Die Dritte Seite - VON BIR­GIT HOL­ZER Cli­chy-sous-Bois/Les Ulis Sta­tis­tik Brenn­punk­te Po­li­ti­sche Fol­gen Flücht­lings­kri­se

Sein Di­plom hat Meh­di nicht ein­fach nur ent­ge­gen­ge­nom­men und ir­gend­wo ab­ge­hef­tet. Stolz fo­to­gra­fier­te er es von al­len Sei­ten, vi­el­leicht, um es spä­ter auf sein Face­book-Pro­fil zu stel­len. Wer hät­te ge­dacht, dass er, der Schul­ab­bre­cher aus der ver­ru­fe­nen Pa­ri­ser Vor­stadt Cli­chy-sousBois, ein­mal in ei­ner fei­er­li­chen Ze­re­mo­nie aus­ge­zeich­net wer­den wür­de? „Er hat ja selbst nicht dar­an ge­glaubt“, sagt Ti­thrith Kas­di vom Ver­ein CPCV, der sich um die so­zia­le und be­ruf­li­che Ein­glie­de­rung jun­ger Men­schen in ge­sell­schaft­li­chen Brenn­punk­ten küm­mert und ih­nen nach be­stan­de­ner Prü­fung ein Di­plom ver­leiht. Das hat vor al­lem sym­bo­li­schen Wert, er­setzt we­der ein Schul- noch ein Stu­di­en­zeug­nis. Aber es er­laubt ihm, selbst Be­treu­er et­wa in ei­nem Ju­gend­zen­trum zu wer­den – und ist ei­ne Wert­schät­zung, wie sie jun­ge Män­ner wie Meh­di sonst kaum be­kom­men.

„Vie­le sa­gen, die wol­len doch gar nicht ler­nen oder sich an­stren­gen“, klagt Kas­di. „Aber sie be­kom­men ja kei­ne Chan­ce.“We­nigs­tens das – ei­ne Chan­ce – wol­len An­lauf­stel­len wie das CPCV ge­ben und da­mit ver­hin­dern, dass die La­ge in den Ban­lieues, den fran­zö­si­schen Vo­r­or­ten, noch ein­mal so es­ka­liert wie vor ex­akt zehn Jah­ren.

Da­mals er­schüt­ter­ten Aus­schrei­tun­gen wo­chen­lang ganz Frank­reich. In mehr als 300 Vo­r­or­ten lie­fer­ten sich Ju­gend­li­che und die Po­li­zei bru­ta­le Stra­ßen­schlach­ten. Tau­sen­de Au­tos brann­ten, öf­fent­li­che Ein­rich­tun­gen wur­den be­schä­digt. Schließ­lich rief Prä­si­dent Jac­ques Chi­rac den Aus­nah­me­zu­stand aus. Ni­co­las Sar­ko­zy, da­mals hart auf­tre­ten­der In­nen­mi­nis­ter, droh­te, er wer­de die Vor­städ­te „mit dem Kär­cher“vom „Ges­in­del“rei­ni­gen. Der Satz wur­de be­rühmt.

Er sta­chel­te die Wut noch an, die schon lan­ge ge­kö­chelt hat­te und sich in den Kra­wal­len ent­lud. Aus­ge­löst hat­te sie der Tod des 17-jäh­ri­gen Zy­ed Ben­na und des 15-jäh­ri­gen Bou­na Tra­o­ré am 27. Ok­to­ber 2005. Mit ei­ner Freun­des­grup­pe flo­hen sie vor ei­ner Po­li­zei­kon­trol­le, die sie als ara­bisch- und afri­ka­nisch­stäm­mi­ge Ju­gend­li­che oft ge­trof­fen hat­te. Da­bei über­wan­den sie die Ab­sper­rung zu ei­nem Trans­for­ma­to­ren­hä­us- „Wenn sie auf das Ge­län­de ge­hen, ge­be ich nicht mehr viel auf ih­re Haut“, sag­te ein Po­li­zei­be­am­ter noch über Funk. Un­mit­tel­bar da­nach wur­den Zy­ed und Bou­na von töd­li­chen Strom­schlä­gen ge­trof­fen und da­mit zu den trau­ri­gen Sym­bo­len ei­ner stig­ma­ti­sier­ten, ja ver­lo­re­nen Ban­lieue-Ju­gend. Ein Pro­zess um die Ver­ant­wor­tung der Po­li­zis­ten en­de­te im Früh­jahr mit Frei­sprü­chen. Das Ur­teil be­stärk­te das Ge­fühl tie­fer Un­ge­rech­tig­keit in Cli­chy-sous-Bois noch.

Es ist kein Zu­fall, dass die Un­ru­hen von hier aus­gin­gen, wo sich da­mals wie heu­te al­le Pro­ble­me der Vo­r­or­te kon­zen­trie­ren. Die Stadt liegt nur 15 Ki­lo­me­ter von Pa­ris ent­fernt – und ist doch ei­ne an­de­re Welt. Aus­ge­grenzt, in sich ge­fan­gen. Ei­nen Au­to­bahn­zu­brin­ger gibt es nicht, mit öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln dau­ert die Fahrt in die Haupt­stadt ein­ein­halb St­un­den. Die Ju­gend­li­chen neh­men sie kaum auf sich, sagt Ti­thrith Kas­di: „Sie füh­len sich dort un­wohl, ken­nen die so­zia­len Co­des nicht.“Schon das Fran­zö­sisch, das sie spre­chen, ist an­ders. Ei­ne raue Stra­ßen­spra­che.

Graue Plat­ten­bau­ten prä­gen das Stadt­bild in Cli­chy-sous-Bois. Fast die Hälf­te der gut 30 000 Ein­woh­ner lebt un­ter der Ar­muts­gren­ze. Meist han­delt es sich um Mi­gran­ten­fa­mi­li­en, seit ab den 60er Jah­ren aus den

Der An­teil der in Frank­reich le­ben­den Aus­län­der liegt bei we­ni­ger als elf Pro­zent. Al­ler­dings ver­bie­tet das Ge­setz Sta­tis­ti­ken über die eth­ni­sche Her­kunft oder die Glau­bens­zu­ge­hö­rig­keit. Des­halb lässt sich die Zahl von Fran­zo­sen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund kaum er­mit­teln. Vie­le von ih­nen stam­men aus ehe­ma­li­gen Ko­lo­ni­en in Nord- und Schwarz­afri­ka – aus Al­ge­ri­en, Ma­rok­ko oder der El­fen­bein­küs­te.

Die­se Men­schen stel­len auch die über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit in den so­zia­len Brenn­punk­ten der Vo­r­or­te von grö­ße­ren Städ­ten. Kri­mi­na­li­tät, Ar­beits­lo­sig­keit und Ar­mut sind hier über­durch­schnitt­lich hoch. ehe­ma­li­gen Ko­lo­ni­en an­ge­wor­be­ne Ar­beits­kräf­te hier un­ter­ge­bracht wur­den. Die Jobs sind längst weg, doch die Men­schen blie­ben und ver­arm­ten zu­se­hends. Cli­chy-sous-Bois ge­hört zu den jüngs­ten Städ­ten Frank­reichs. 52 Pro­zent der Ein­woh­ner sind min­der­jäh­rig. Wel­che Per­spek­ti­ven er­hal­ten sie in dem Land, das sei­nen Bür­gern so stolz „Frei­heit, Gleich­heit, Brü­der­lich­keit“ver­spricht? Vie­le hier füh­len sich als Fran­zo­sen zwei­ter Klas­se.

„Wer bei sei­ner Be­wer­bung um ei­ne Aus­bil­dungs­stel­le im Le­bens­lauf ei­ne schlecht an­ge­se­he­ne Ban­lieue als Wohn­ort an­gibt und dann noch ei­nen aus­län­disch klin­gen­den Na­men hat, wird gleich aus­sor­tiert“, sagt Ti­thrith Kas­di, die selbst im Al­ter von 13 Jah­ren mit ih­rer Fa­mi­lie aus Al­ge­ri­en nach Frank­reich kam. Ne­ben ih­rem Be­ruf en­ga­giert sich die 28-Jäh­ri­ge bei der Initia­ti­ve „Me­dia­ti­on No­ma­de“. Ge­grün­det vom Ex-Kri­mi­nel­len Ya­zid Kher­fi, der nach fünf Jah­ren in Haft ei­nen ra­di­ka­len Wan­del voll­zog, fah­ren die Eh­ren­amt­li­chen mit ei­nem Cam­ping-Bus abends in die Vor­städ­te, wenn nur noch Ju­gend­li­che und Po­li­zis­ten auf den Stra­ßen un­ter­wegs sind. Sie stel­len Ti­sche und Stüh­le auf, es gibt Mu­sik, Tee und Ge­sprä­che. „Wir wol­len we­der über sie ur­tei­len noch je­man­den be­keh­ren“, so Kas­di. „Es geht ein­fach dar­um, zu­zu­hö­ren, zu ver­ste­hen oder zu in­for­mie­ren. Vie­le wis­sen nicht, wo sie ei­ne Kran­ken­ver­si­che­rungs­kar­te be­kom­men oder sich ar­beits­los mel­den kön­nen.“Sie be­klagt das ne­chen.

Sol­che Pro­ble­me zie­hen das Miss­trau­en vie­ler Fran­zo­sen ge­gen­über Ein­wan­de­rung nach sich. Po­li­tisch pro­fi­tiert da­von der rechts­ex­tre­me Front Na­tio­nal, des­sen Che­fin Ma­ri­ne Le Pen in Umfragen Zu­stim­mungs­wer­te bis zu 31 Pro­zent er­hält. Bei den Re­gio­nal­wah­len im De­zem­ber kann er auf Er­fol­ge hof­fen.

Vor die­sem Hin­ter­grund zeigt sich die Re­gie­rung aus­ge­spro­chen zu­rück­hal­tend ge­gen­über der Auf­nah­me von Flücht­lin­gen. Gut die Hälf­te der Fran­zo­sen spricht sich da­ge­gen aus. Pa­ris hat sich da­zu be­reit er­klärt, im Rah­men des eu­ro­päi­schen Ver­teil­schlüs­sels 30 000 Flücht­lin­ge gati­ve, kli­schee­be­haf­te­te Image die­ser Ge­gend: „Wer stän­dig ge­spie­gelt be­kommt, dass er nicht da­zu­ge­hört, gibt auf, be­vor er an­ge­fan­gen hat.“Vie­le glei­ten als Te­enager in Klein­kri­mi­na­li­tät und Dro­gen­han­del ab, bei dem sie sehr schnell sehr viel Geld ver­die­nen kön­nen – und ih­re Zu­kunft ris­kie­ren.

Zu­neh­mend gel­ten die Ban­lieues auch als Brut­stät­ten für ra­di­ka­len Is­la­mis­mus und die dort le­ben­de wü­ten­de oder des­il­lu­sio­nier­te Ju­gend als leich­te Beu­te für Ter­ror­netz­wer­ke. Nach den is­la­mis­ti­schen An­schlä­gen im Ja­nu­ar auf das Sa­ti­rema­ga­zin Char­lie Heb­do und ei­nen jü­di­schen Su­per­markt in Pa­ris warn­te Pre­mier­mi­nis­ter Ma­nu­el Valls vor der „ter­ri­to­ria­len, so­zia­len und eth­ni­schen Apart­heid“in Frank­reich. Ei­ner der At­ten­tä­ter war in ei­nem so­zia­len Brenn­punkt auf­ge­wach­sen, eben­so wie Mo­ha­med Merah aus Tou­lou­se, der im Früh­jahr 2012 drei Sol­da­ten so­wie drei Kin­der und ei­nen Rab­bi­ner vor ei­ner jü­di­schen Schu­le er­mor­det hat­te.

Doch wel­che Re­zep­te hat die Re­pu­blik ge­gen die ge­fähr­li­che Aus­gren­zung ei­nes Teils ih­rer Be­völ­ke­rung? Schon nach den Un­ru­hen 2005 und auch 2007, als sie er­neut auf­flamm­ten, ver­sprach der Staat, sich end­lich um die Mi­se­re in den Vor­städ­ten zu küm­mern. In sei­nem Wahl­pro­gramm „Der Wech­sel ist jetzt“hat­te François Hol­lan­de ver­kün­det, er wer­de die­se zur Prio­ri­tät ma­chen. Die­je­ni­gen, die dort über­haupt zur Wahl gin­gen, stimm­ten über­wie­gend für den So­zia­lis­ten. Doch als der Prä­si­dent nun bei ei­nem Be­such in der Vor­stadt La Cour­neuve die Grün­dung ei­ner „Na­tio­nal­agen­tur für wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung“an­kün­dig­te und ver­si­cher­te, es ge­be kei­ne „ver­lo­re­nen Ge­bie­te“in Frank­reich, ern­te­te er Buh­ru­fe. „Wann kommt er denn, der Wech­sel?“, rief ein Mann.

Zu­min­dest ein we­nig hat sich ge­tan. So sind ei­ni­ge Initia­ti­ven ge­grün­det wor­den, von Be­wer­bungs­hil­fen über kul­tu­rel­le bis hin zu in­ter­na­tio­na­len Pro­jek­ten. Auch das Deutsch-Fran­zö­si­sche Ju­gend­werk setzt ei­nen Schwer­punkt auf Ju­gend­li­che aus be­nach­tei­lig­ten Vier­teln, bie­tet et­wa mit dem Pro­gramm „Cli­chy-sous-Bois trifft Neu­kölln“Aus­tausch­mög­lich­kei­ten an. Im Rah­men ei­nes um­fang­rei­chen Stadt­re­no­vie­rungs­pro­gramms kauft der Staat Wohn­sied­lun­gen in den Ban­lieues auf, reißt bau­fäl­li­ge Plat­ten­bau­ten ab und er­setzt sie durch Häu­ser, die höchs­tens fünf Stock­wer­ke in die Luft ra­gen. Cli­chy­sous-Bois ver­fügt in­zwi­schen über ei­ne Po­li­zei­wa­che, ein Ar­beits­amt und ein Schwimm­bad.

An al­le­dem fehl­te es lan­ge aus­ge­rech­net in der Stadt, in der Kri­mi­na­li­tät und Ar­beits­lo­sig­keit et­wa um das Dop­pel­te über dem Lan­des­durch­schnitt lie­gen. Viel er­hofft man sich von der Er­öff­nung ei­ner Tram­bahn-Li­nie 2018, um ei­ne bes­se­re An­bin­dung zu schaf­fen. „Die Men­schen wis­sen, dass wir dar­an ar­bei­ten, die Din­ge zu ver­bes­sern“, ver­si­chert Bür­ger­meis­ter Oli­vier Klein. „Aber sie wol­len heu­te bes­ser le­ben, nicht erst in zehn Jah­ren. Die­se Er­war­tung ist le­gi­tim.“Mit Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten kön­nen Po­li­ti­ker zei­gen, dass sie kon­kret han­deln, aber die tie­fer lie­gen­den Pro­ble­me lö­sen sie nicht, kri­ti­siert der So­zio­lo­ge Tho­mas Kirsz­baum: „Man ra­diert die Sym­pto­me aus, statt die sys­te­ma­ti­schen Grün­de der Aus­gren­zung an­zu­ge­hen.“

Die der­zei­ti­ge Flücht­lings­kri­se wird die Si­tua­ti­on in den Ban­lieues nicht not­wen­di­ger­wei­se ver­schär­fen; Asyl­zen­tren ent­ste­hen im Re­gel­fall in an­de­ren Städ­ten und Ge­mein­den. Trotz­dem blei­ben die Vo­r­or­te ein Pul­ver­fass, warnt Oua­mar Be­ni­ke­ne: „Wenn ei­ne neue Es­ka­la­ti­on ver­hin­dert wird, dann nur dank der Ver­ei­ne und Eh­ren­amt­li­chen.“Der 34-Jäh­ri­ge ar­bei­tet in ei­nem Frei­zeit­zen­trum von Les Ulis, ei­nem Städt­chen gut 30 Ki­lo­me­ter süd­lich von Pa­ris. Es bie­tet Ak­ti­vi­tä­ten und Aus­flü­ge für Ju­gend­li­che an, die sonst kaum die Mög­lich­keit da­zu ha­ben. Man will ih­nen in jun­gen Jah­ren ei­ne Struk­tur ge­ben, be­vor sie ab­drif­ten, sagt Be­ni­ke­ne, der in Les Ulis auf­ge­wach­sen ist. „Die El­tern sind über­for­dert, in den Schu­len geht es nur um Wis­sens­ver­mitt­lung, aber an die Kin­der kom­men die Leh­rer nicht her­an.“

Der En­thu­si­as­mus, den wäh­rend der Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft 1998 die sieg­rei­che, bunt ge­misch­te Mann­schaft um Zi­né­di­ne Zi­da­ne in Frank­reich aus­ge­löst hat­te, ver­puff­te schnell wie­der. Ein Schlüs­sel­er­leb­nis hat­te Be­ni­ke­ne, als er sich als Ju­gend­li­cher in ei­nem Un­ter­neh­men um ein Prak­ti­kum be­warb und ei­ne schrof­fe Ab­sa­ge vom Chef er­hielt: „Ich neh­me kei­ne Aus­län­der!“Al­so woll­te sich Be­ni­ke­ne, der Al­ge­ri­er, aber eben auch Fran­zo­se ist, erst recht be­wei­sen. Er stu­dier­te, leb­te ei­ne Zeit lang in den USA, en­ga­gier­te sich eh­ren­amt­lich. Wäh­rend der Un­ru­hen 2005 setz­te ihn der Bür­ger­meis­ter als Ver­mitt­ler ein. „Die Welt hat 2005 die Ban­lieue ent­deckt, aber ei­gent­lich war es ver­wun­der­lich, dass es nicht schon viel frü­her ge­kracht hat“, sagt er.

In­zwi­schen, so scheint es, hat die Welt die Ban­lieue wie­der ver­ges­sen. Bis es wie­der kracht?

Schon die Spra­che ist in die­ser Ge­gend ei­ne an­de­re

Wie Frank­reich mit Ein­wan­de­rern und Flücht­lin­gen um­geht Neu sind: ei­ne Po­li­zei­wa­che und ein Schwimm­bad

Archivfoto: Ste­pha­ne de Sa­ku­tin, afp

Im Dau­er­ein­satz ge­gen die Trost­lo­sig­keit der Pa­ri­ser Vor­städ­te: Po­li­zis­ten vor zehn Jah­ren in Cli­chy-sous-Bois, wo da­mals wo­chen­lan­ge Kra­wal­le tob­ten. Noch heu­te ge­hö­ren dort be­waff­ne­te Be­am­te zum Stra­ßen­bild.

Foto: Yoan Valat, dpa

Brenn­punkt Ca­lais: Dort har­ren tau­sen­de Flücht­lin­ge aus.

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