Augs­burg und Er­lan­gen sind „fahr­rad­freund­lich“

Donauwoerther Zeitung - - Bayern -

Die Städ­te Augs­burg und Er­lan­gen sind am Mon­tag von Bay­erns In­nen­und Ver­kehrs­mi­nis­ter Joa­chim Herr­mann (CSU) als „fahr­rad­freund­li­che Kom­mu­nen“aus­ge­zeich­net wor­den. Bei­de Städ­te ge­hör­ten zu „den Aus­hän­ge­schil­dern Bay­erns beim Rad­ver­kehr“, sag­te Herr­mann. Mit ei­nem Rad­ver­kehrs­an­teil von 27 Pro­zent sei Er­lan­gen schon län­ger als „Fahr­rad­stadt Bay­erns be­kannt“, be­ton­te der Ver­kehrs­mi­nis­ter. In den kom­men­den Jah­ren wol­le die Stadt die­sen An­teil auf 32 Pro­zent stei­gern. In Augs­burg soll der An­teil der Rad­ler am Stadt­ver­kehr 25 Pro­zent bis zum Jahr 2020 er­rei­chen. (epd)

Foto: dpa

Nur we­ni­ge Flücht­lin­ge aus dem Ko­so­vo ha­ben ein Recht auf Asyl, das ma­chen ih­nen auch die Aus­län­der­äm­ter in Bay­ern klar. Ei­ni­ge zie­hen dar­auf ihr Asyl­ge­such wie­der zu­rück und wol­len aus­rei­sen. Aber manch­mal ist der Pass – von den Be­hör­den zu­vor ab­ge­nom­men – ver­lo­ren ge­gan­gen.

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