An­di Ber­ger folgt auf Han­nes Nit­sche

Ver­eins­le­ben Beim B. H.-Clap Rain gibt es Neu­wah­len. Erst der drit­te Vor­sit­zen­de in 39 Jah­ren

Donauwoerther Zeitung - - An Donau, Lech Und Schmutter - Rain

Der Freun­des­kreis B. H.- Clap Rain hat den drit­ten Vor­sit­zen­den in sei­ner 39-jäh­ri­gen Ge­schich­te. Nach 34 Jah­ren Bru­no Schmel­cher folg­ten fünf Jah­re Han­nes Nit­sche und nun wur­de An­di Ber­ger neu­er Chef des Klubs. Der Ver­eins­na­me kommt von den bei­den Grün­dern (B)ru­no Schmel­cher und (H)er­bert Ch­mie­l­orz. Der schei­den­de Vor­sit­zen­de Han­nes Nit­sche schau­te mit Weh­mut.

So er­nann­te er an des­sen 60. Ge­burts­tag Bru­no Schmel­cher zum Eh­ren­vor­sit­zen­den des Ver­eins. Das Ok­to­ber­fest, Hal­lo­weenpar­ty, Weih­nachts­fei­er, Fa­sching, der Va­ter­tag­aus­flug, das Stadt­fest so­wie die Ver­eins­aben­de wa­ren die Er­eig­nis­se des Jah­res. Die Stadt­meis­ter­schaft im Ke­geln ge­wann der B. H.Clap zum drit­ten Mal hin­ter­ein­an­der und zum ins­ge­samt neun­ten Mal. Hö­he­punkt des Ver­eins­jah­res war der Aus­flug zum Open Air nach See­bronn. In den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren un­ter der Füh­rung Nit­sches galt das Haupt­au­gen­merk des Ver­eins drei­ein­halb Jah­re lang den Um­bau­maß­nah­men am Ver­eins­heim. Nit­sche ging auch auf ein paar Be­son­der­hei­ten und den Wer­de­gang wäh­rend der Bau­pha­se ein. Er be­dank­te sich bei den vie­len Hel­fern, de­nen kei­ne Ar­beit zu schwer war. Nun sei fast al­les er­le­digt und der Ver­ein ge­he in ru­hi­ge­re Jah­re. Über die Kas­sen­la­ge be­rich­te­te Kas­sier Nor­bert Ruf. Un­ter der Lei­tung von Micha­el Schmel­cher wur­de der neue Vor­stand ge­wählt. Das Vo­tum fiel ein­stim­mig auf An­di Ber­ger, ge­nau­so wie die Wahl ei­nes neu­en Bei­sit­zers oh­ne Ge­gen­stim­me auf Chris­toph Ernst fiel. Ber­ger wür­dig­te die ge­leis­te­te Ar­beit von Han­nes Nit­sche. Der Um­bau des „Papp­hau­ses“in der Haupt­stra­ße ha­be den Ver­ein zu­sam­men­ge­schweißt, ihm sei nicht ban­ge um die Zu­kunft, sag­te er. Im Ver­eins­heim sei­en noch Klei­nig­kei­ten zu ma­chen. Er wol­le sich auch ein­set­zen für mehr In­te­gra­ti­on der jün­ge­ren Mit­glie­der. Vor­schlä­ge für das nächs­te Jahr wa­ren ein Aus­flug zum Gutt­mann-Fest so­wie der Be­such von Kon­zer­ten und ab und zu Live­mu­sik im Ver­eins­heim. Au­ßer­dem steht 2016 das 40-jäh­ri­ge Grün­dungs­fest an. (kbs)

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