Am bes­ten im Wes­ten

Im­mo­bi­li­en Bei der Zim­mer­ver­tei­lung im Ei­gen­heim Be­dürf­nis­se der Kin­der be­ach­ten

Donauwoerther Zeitung - - Immo-börse -

Wenn es um die Ver­tei­lung der Zim­mer in Haus oder Woh­nung geht, soll­te man die Ta­ges­ab­läu­fe der Kin­der be­den­ken. Denn die­se hal­ten sich in der Re­gel vor­mit­tags, teils bis in den Nach­mit­tag, in Ki­ta und Schu­le auf.

Im An­schluss dar­an müs­sen sie dann in den Kin­der­zim­mern Schul­ar­bei­ten ma­chen oder spie­len dar­in. Dann soll­te es dort noch aus­rei­chend hell sein – das ist in Zim­mern mit Fens­tern gen Wes­ten eher so, als mit wel­chen gen Os­ten. Dar­auf weist der Bau­her­ren-Schutz­bund hin.

Flur wird zum Spiel­platz

Prak­tisch ist es in der Re­gel auch, zwei Kin­der­zim­mer ne­ben­ein­an­der­zu­le­gen. So lässt sich der Flur in das räum­li­che Nut­zungs­kon­zept ein­be­zie­hen, sprich als er­wei­ter­ter Spiel­platz nut­zen. tmn/nlk

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.