Mut für Neu­es

Im­pro­vi­sa­ti­ons­trai­ner Ralf Sch­mitt zeigt We­ge zu mehr Spon­ta­nei­tät und Ge­las­sen­heit

Donauwoerther Zeitung - - Sport -

Doch ers­tens kommt es meis­tens an­ders, und zwei­tens als man denkt. Und um der Flos­ke­lei noch eins drauf­zu­set­zen: Das Le­ben ist kein Po­ny­hof.

Of­fen sein für den Mo­ment

Ve­rän­de­run­gen ge­hö­ren zum All­tag. Ob im Be­ruf oder im Pri­va­ten, die Welt be­wegt sich kon­ti­nu­ier­lich wei­ter – nicht im­mer so, wie wir uns das manch­mal wün­schen. Die Kunst da­bei ist, das Bes­te aus der Si­tua­ti­on zu ma­chen und die neu­en Ge­ge­ge­ben­hei­ten als Chan­ce zu se­hen. „Die meis­ten Men­schen sind ja to­tal spon­tan“, sagt Schau­spie­ler und Im­pro­vi­sa­ti­ons­trai­ner Ralf Sch­mitt. „Vor­aus­ge­setzt man gibt ih­nen recht­zei­tig Be­scheid.“ Die Kom­fort­zo­ne ver­las­sen, über den ei­ge­nen Schat­ten sprin­gen, für vie­le kei­ne be­son­ders an­ge­neh­me Vor­stel­lung.

Feh­ler ein­fach ak­zep­tie­ren

In sei­nem Vor­trag „Fle­xi­bel im Kopf“zeigt Sch­mitt, wie Ve­rän­de­run­gen nicht nur Spaß ma­chen kön­nen, son­dern auch dem per­sön­li­chen Wei­ter­kom­men die­nen. „Den größ­ten Feh­ler, den man im Le­ben ma­chen kann ist, stän­dig Angst da­vor zu ha­ben ei­nen Feh­ler zu ma­chen.“Der Spea­ker ist am Mitt­woch, 4. No­vem­ber, an­läss­lich der Rei­he Augs­bur­ger All­ge­mei­ne WIS­SEN ab 19.30 Uhr in der Stadt­hal­le Gerst­ho­fen zu se­hen.

Fo­tos: Ser­gey Ni­vens, Fo­to­lia.de/Mar­co Grundt

Wo­hin führt der Weg? Im Le­ben ste­hen ei­nem vie­le Mög­lich­kei­ten of­fen – da heißt es, fle­xi­bel zu sein und Ve­rän­de­run­gen als Chan­ce zu se­hen.

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