„Frau Net­zer“ als Zeu­gin

Donauwoerther Zeitung - - Sport - Frank­furt/Main

Theo Zwan­zi­ger hat Gün­ter Net­zer in der WM-Af­fä­re ve­he­ment wi­der­spro­chen. Der frü­he­re DFB-Prä­si­dent kün­dig­te an, „mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit“kei­ne Un­ter­las­sungs­er­klä­rung zu un­ter­schrei­ben. „Frau Net­zer war bei un­se­rem Ge­spräch von et­wa zwei St­un­den höchs­tens ei­ne hal­be St­un­de da­bei“, sag­te Zwan­zi­ger. Das Tref­fen zwi­schen Zwan­zi­ger und Net­zer im Jahr 2012 ist ein zen­tra­ler Punkt in der Af­fä­re um die mög­li­cher­wei­se ge­kauf­te WM 2006. Zwan­zi­ger hat­te dem Spie­gel er­klärt, dass ihm Net­zer ge­stan­den ha­be, vier Fi­fa-Funk­tio­nä­re aus Asi­en sei­en be­sto­chen wor­den. Net­zer weist das zu­rück und ver­sucht nun, Zwan­zi­ger zu ver­bie­ten, dass er die­se Be­haup­tung wie­der­holt. Als Zeu­gin wird Net­zers Ehe­frau an­ge­führt.

El­vi­ra Net­zer

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