Münz­amt An­ge­stell­ter schmug­gel­te Gold im Po

Donauwoerther Zeitung - - Panorama -

Für ei­nen dreis­ten Gold-Dieb­stahl ist ein An­ge­stell­ter des ka­na­di­schen Münz­amts zu ei­ner Haft- und Geld­stra­fe ver­ur­teilt wor­den. Der Mann soll 22 Gold­klum­pen beim Ein­schmel­zen von Gold ab­ge­zwackt und un­ent­deckt in sei­nem Po aus dem Si­cher­heits­trakt ge­bracht ha­ben, wie der Sen­der CBC be­rich­te­te. Nach Be­rech­nun­gen des Am­tes stahl er Gold im Wert von 190000 Ka­na­di­schen Dol­lar (135000 Eu­ro). Der Dieb­stahl flog auf, weil ei­ne Bank­an­ge­stell­te stut­zig wur­de, als der Mann sich zwei fünf­stel­li­ge Schecks ei­nes Gold­händ­lers bar aus­zah­len las­sen woll­te. Der Rich­ter brumm­te ihm 30 Mo­na­te Ge­fäng­nis auf. Zu­dem soll der Mann in drei Jah­ren den Wert des Gol­des zu­rück­zah­len.

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