Wai­gel: Eu­ro war kei­ne Sturz­ge­burt

Donauwoerther Zeitung - - Erste Seite -

Augs­burg Heu­te vor 25 Jah­ren wur­de der Ver­trag von Maas­tricht un­ter­zeich­net. Er gilt als ei­ner der Grün­dungs­ver­trä­ge der Eu­ro­päi­schen Uni­on. Da­durch wur­de der Ein­stieg in ei­ne ge­mein­sa­me Au­ßen­und Si­cher­heits­po­li­tik so­wie die Zu­sam­men­ar­beit in der Jus­tiz und In­nen­po­li­tik mög­lich. Was aber vor al­lem mit dem Na­men Maas­tricht in Ver­bin­dung bleibt, ist die Grün­dung ei­ner Wäh­rungs­uni­on. Der Eu­ro wur­de auf den Weg ge­bracht. 25 Jah­re da­nach sag­te der frü­he­re Fi­nanz­mi­nis­ter Theo Wai­gel im In­ter­view mit un­se­rer Zei­tung: „Der Eu­ro war kei­ne Sturz­ge­burt. Un­ter den da­ma­li­gen Um­stän­den ha­ben wir das Best­mög­li­che ge­macht.“Wel­che Rol­le Füll­fe­der­hal­ter bei dem Maas­tricht-Ver­trag spiel­ten, le­sen Sie in der Wirt­schaft. (sts)

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