Erst­mals öf­fent­lich zu se­hen: Brecht Mas­ken

Donauwoerther Zeitung - - Feuilleton -

Drei Le­bend- und ei­ne To­ten­mas­ken des in Augs­burg ge­bo­re­nen Schrift­stel­lers Bert Brecht hat sei­ne Va­ter­stadt aus dem Nach­lass der 2015 ge­stor­be­nen Brecht-Toch­ter Bar­ba­ra Brecht-Schall er­wor­ben. Sie wird die Stü­cke erst­mals öf­fent­lich zwi­schen dem 11. Fe­bru­ar und 23. April im Ge­burts­haus des Dich­ters und Dra­ma­ti­kers zei­gen – und zwar zu­sam­men mit Büh­nen­bild­ent­wür­fen von Brechts Augs­bur­ger (Schul-)Freund Caspar Ne­her. Die To­ten­mas­ke stammt von Ger­hard Thieme, die drei Le­bend­mas­ken fer­tig­te Paul Ha­mann an. Er­wor­ben wur­den die Ar­bei­ten mit­hil­fe der Wil­helm-Carl-Na­gelStif­tung. (rh)

Brecht Mas­ke

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