Mög­li­cher Reichs­bür­ger muss 35 Waf­fen ab­ge­ben

Donauwoerther Zeitung - - Bayern -

Ein Mann aus dem Do­nau-RiesK­reis, den die Be­hör­den der Reichs­bür­ger-Sze­ne zu­ord­nen, hat auf Ge­heiß des Land­rats­amts al­le sei­ne 35 Waf­fen ab­ge­ben müs­sen. Es han­delt sich nach In­for­ma­tio­nen un­se­rer Zeitung um ei­nen 56-Jäh­ri­gen, der bis Spät­som­mer 2016 im Werk­dienst der Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt Kais­heim tä­tig war und dann we­gen der ver­meint­li­chen Reichs­bür­ger-Ge­sin­nung vor­über­ge­hend sus­pen­diert wur­de. Das Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ist noch nicht ab­ge­schlos­sen. Das Land­rats­amt sprach dem Sport­schüt­zen die Zu­ver­läs­sig­keit im Um­gang mit Waf­fen ab. Dar­auf­hin lie­fer­te er die Pis­to­len und Ge­weh­re per­sön­lich ab. (wwi)

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