Ze­ni­ta Ko­mads Kunst soll hei­len

Donauwoerther Zeitung - - Waswannwo -

Spi­ri­tu­el­le The­men bil­den seit Jah­ren das Herz­stück der Fra­ge­stel­lun­gen der ös­ter­rei­chisch-is­rae­li­schen Künst­le­rin Ze­ni­ta Ko­mad (*1980). Sie rich­tet ih­re Auf­merk­sam­keit be­son­ders auf zwi­schen­mensch­li­che Ver­bin­dun­gen und die Fra­ge nach dem Ur­sprung un­se­rer Exis­tenz. Text und Bild schaf­fen da­bei ei­ne Art Schlüs­sel für den Be­trach­ter. In München prä­sen­tiert die Deut­sche Ge­sell­schaft für christ­li­che Kunst vom 17. Fe­bru­ar bis 8. April die ers­te Ein­zel­aus­stel­lung Ze­ni­ta Ko­mads. Auf dem Ga­le­rie­bo­den ist der Grund­riss des Köl­ner Doms ab­ge­bil­det, der mit­tels far­bi­ger Li­ni­en schein­bar ver­mes­sen und ge­glie­dert wird. Der Ort des Al­tars ist von ei­nem gro­ßen Ste­tho­skop be­setzt, das die Auf­schrift „Art is a Doc­tor“trägt. DG Ga­le­rie, München, Fin­ken­str. 4 (Wit­tels­ba­cher­platz), Tel. 089/28 25 48, www.dg ga­le­rie.de, ge­öff­net Di­ens­tag bis Frei­tag von 12 bis 18 Uhr.

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