Was wird, weiß kei­ner

Donauwoerther Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zum In­ter­view „Ich wür­de wie­der für den Eu­ro un­ter­schrei­ben“(Wirt­schaft) vom 7. Fe­bru­ar: Herr Wai­gel sagt: Der Eu­ro war kei­ne Sturz­ge­burt. Un­ter den da­ma­li­gen Um­stän­den ha­ben wir das Best­mög­li­che ge­macht. So muss man sich heu­te fra­gen: Was ist un­ter den heu­ti­gen Um­stän­den für Deutsch­land das Bes­te? Wenn die Bürg­schaf­ten, die Deutsch­land ein­ge­gan­gen ist, fäl­lig wer­den, ist Deutsch­land auch plei­te. Das Pro­blem der EU ist doch heu­te ganz ein­fach, es wer­den vie­le Ver­trä­ge ge­macht, aber kein Land, auch Deutsch­land, hält sich da­ran. Nur für Hed­ge­fonds gel­ten Ver­trä­ge und die Staa­ten zah­len. So ha­ben sich vie­le in Deutsch­land die EU nicht vor­ge­stellt, und was aus dem Eu­ro – kei­ne Sturz­ge­burt, son­dern „mit Be­dacht“ein­ge­führt – wird, weiß in Wirk­lich­keit kei­ner! Pe­ter Hart­mann, Schei­degg

An­ge­sichts der­art über­zo­ge ner Ab­fin­dun­gen und Zah lun­gen an die Vor­stand­schaft bei VW soll­te man­cher mal dar­über nach­den­ken, wo­her die­ses Geld denn kommt. Das ist im Kauf­preis ei­nes je­den VW mit drin! Klaus Ebert, Rö­fin­gen zu „Är­ger über ho­he Ma­na­ger Bo­ni“(Sei­te 1) vom 6. Fe­bru­ar

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