Von Frei­land­hüh­nern im Stall, viel Bio und dem Herrn Hahn

Donauwoerther Zeitung - - Erste Seite - Fo­to: Ima­go

Längst ha­ben sich vie­le Ver­brau­cher an­ge­wöhnt, beim Eier­kauf nicht nur miss­trau­isch in die Schach­tel (ist da et­wa ei­nes an­ge­ditscht!?), son­dern auch auf die Pa­ckung zu schau­en: Bio, re­gio­nal, Frei­land oder Bo­den­hal­tung? Zu­min­dest, was Letz­te­res an­be­langt, wird die Aus­wahl bei Ei­ern aus dem Frei­staat ab so­fort ein­ge­schränkt. Wie auf Bay­ern zu le­sen ist, gilt we­gen der Vo­gel­grip­pe für Le­ge­hen­nen wei­ter­hin die Stall­pflicht, re­gio­na­le Frei­land­ei­er wer­den al­so rar. An­ders ver­hält es sich ge­ne­rell bei Bio­pro­duk­ten, die längst auch in Hül­le und Fül­le in Su­per­märk­ten zu fin­den sind – zum zu­neh­men­den Ver­druss der Na­tur­kost-Pio­nie­re, wie die Wirt­schaft be­rich­tet. Dass man sich auch in bes­ter, ve­ga­ner Ab­sicht ein di­ckes Ei le­gen kann, weiß in­des der Lim­bur­ger Bür­ger­meis­ter Ma­rio Hahn auf Panorama.

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