Zu­ga­be!

Bi­ath­lon WM Dahl­mei­er hat noch nicht ge­nug

Donauwoerther Zeitung - - Sport -

Hochfilzen Deutsch­lands Bi­ath­lon­Star Lau­ra Dahl­mei­er geht nach ih­rem er­folg­rei­chen WM-Auf­takt mit zwei Gold­me­dail­len und ei­ner Sil­ber­me­dail­le ent­spannt in die zwei­te WM-Wo­che. „Die drei Me­dail­len, das ist phä­no­me­nal und gi­gan­tisch. Al­les, was jetzt noch kommt, ist vol­le Zu­ga­be“, sag­te die Ver­fol­gungs­Welt­meis­te­rin am Mon­tag in Hochfilzen. Auch am Ru­he­tag hat­te sie mit meh­re­ren Me­dien­ter­mi­nen nicht un­ein­ge­schränkt Zeit zum Ab­schal­ten. „Wenn man er­folg­reich ist, wol­len al­le von ei­nem was“, sag­te sie. Bei den aus­ste­hen­den drei WM-Ren­nen mit dem Ein­zel­ren­nen am Mitt­woch, der Staf­fel (Frei­tag) und dem ab­schlie­ßen­den Mas­sen­start (Sonn­tag) hat die 23-Jäh­ri­ge die Chan­ce, ih­ren bis­he­ri­gen ins­ge­samt vier WM-Ti­teln wei­te­re hin­zu­zu­fü­gen. „Wenn ich mein Po­ten­zi­al ab­ru­fe, ha­be ich in je­dem Ren­nen ei­ne Chan­ce“, sag­te die Welt­cup-Spit­zen­rei­te­rin zu­ver­sicht­lich. Vor al­lem in der Staf­fel will sie den Ti­tel ho­len. Nach den zwei sou­ve­rä­nen Sai­son­sie­gen in den bis­he­ri­gen Ren­nen ist Deutsch­land der Top­Fa­vo­rit. „Da ha­ben wir uns ei­ni­ges vor­ge­nom­men. Man kämpft nicht al­lein, son­dern zu­sam­men. Wenn man ge­mein­sam auf dem Po­di­um fei­ern kann, ist es ein be­son­ders schö­nes Ge­fühl“, sag­te Dahl­mei­er. St. Mo­ritz

Fo­to: dpa

Bi­ath­le­tin Lau­ra Dahl­mei­er ahmt die Ju bel Po­se von Usain Bolt nach.

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