Mehr als 2500 Be­schäf­tig­te im Warn­streik

Donauwoerther Zeitung - - Wirtschaft -

Meh­re­re tau­send Be­schäf­tig­te des Frei­staats ha­ben ges­tern ih­re Ar­beit nie­der­ge­legt. Wie in an­de­ren Bun­des­län­dern rich­te­ten sich die Warn­streiks der Mit­ar­bei­ter im Öf­fent­li­chen Di­enst an die Fi­nanz­mi­nis­ter. In Bay­ern hät­ten sich deut­lich mehr Lan­des­be­schäf­tig­te be­tei­ligt als er­war­tet, hieß es von der Ge­werk­schaft Ver­di – näm­lich mehr als 2500. Al­lein in Mün­chen sei­en mehr als 1500 De­mons­tran­ten zur Streik­kund­ge­bung ge­kom­men. Den An­fang mach­ten am frü­hen Mor­gen Mit­ar­bei­ter der Au­to­bahnund Stra­ßen­meis­te­rei­en, wie ein Ver­di-Spre­cher sag­te. An Schu­len, Hor­ten und Kin­der­ta­ges­stät­ten er­schie­nen Mit­ar­bei­ter nicht zum Di­enst. Auch ei­ni­ge Po­li­zis­ten und Be­rufs­feu­er­wehr­leu­te leg­ten ih­re Ar­beit nie­der.

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