Zu­mu­tung für Deutsch­land

Donauwoerther Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zum In­ter­view „Un­fair ge­gen­über der AfD“mit Jörg Meu­then (Po­li­tik) am 15. Fe­bru­ar: Der Schafs­pelz bei Jörg Meu­then ist ab. Im In­ter­view wird nun end­gül­tig der Wolf sicht­bar. Was ist das für ei­ne Grup­pie­rung, in der die Dresd­ner Re­de Hö­ckes in In­halt und Stil le­dig­lich als miss­lun­gen be­trach­tet wird?! Wel­che Grund­sät­ze be­ste­hen in die­ser Grup­pie­rung, dass Meu­then in der Re­de Hö­ckes kei­ne Po­si­ti­on fin­det, „die au­ßer­halb des­sen liegt, was man in mei­ner Par­tei sa­gen dür­fen muss“!? Nicht nur Hö­ckes jüngs­te Äu­ße­run­gen ge­hen deut­lich über das Zu­mut­ba­re und Er­trag­ba­re hin­aus – jus­ti­zia­bel hin oder her. Und ob Hö­cke in den al­ten Bun­des­län­dern über­aus schäd­lich ist für die AfD, ist un­be­deu­tend. Viel be­deu­ten­der ist, dass die­ser Alb­traum für Deutsch­land im­mer mehr zu ei­ner Zu­mu­tung für un­se­re De­mo­kra­tie wird. Rolf Munz, Mau­er­stet­ten

Ich kann Ih­rem Kommentar nur un­ein­ge­schränkt zu­stim­men. Es geht bei dem Par­tei­aus­schluss von Björn Hö­cke nur um die Macht. Denn auch Frau­ke Pe­try steht für sehr vie­les – nicht aber für die de­mo­kra­ti­sche Mit­te des Par­tei­en­spek­trums. Micha­el Pfeif­fer, Neu­hau­sen, zum Kommentar „Streit um Macht und nicht um Moral“(Sei­te 1) von Bern­hard Jun­gin­ger am 14. Fe­bru­ar

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