An­ce­lot­tis Ana­ly­se

Nach Ga­la war­tet Her­tha auf die Bay­ern

Donauwoerther Zeitung - - Sport -

Mün­chen Bay­ern-Trai­ner Car­lo An­ce­lot­ti hat ei­ne ein­fa­che Er­klä­rung für die gro­ße Leis­tungs­stei­ge­rung des FC Bay­ern beim Sieg ge­gen den FC Ar­senal ge­ge­ben. „Die Mo­ti­va­ti­on ist ein biss­chen an­ders, wenn du ein K.-o.-Spiel spielst statt Bun­des­li­ga. Die Mo­ti­va­ti­on ist der An­triebs­mo­tor für die Ener­gie“, sag­te der Ita­lie­ner am Frei­tag, zwei Ta­ge nach dem 5:1-Er­folg im Ach­tel­fi­nal­Hin­spiel der Cham­pi­ons Le­ague. „Na­tür­lich wol­len wir im­mer spie­len wie ge­gen Ar­senal, aber das ist nicht mög­lich“, sag­te An­ce­lot­ti. Am Sams­tag er­war­tet er in Berlin ge­gen die Her­tha ein „schwie­ri­ges“Bun­des­li­ga­spiel. „Wir hat­ten nicht viel Zeit zum Er­ho­len.“Er kün­dig­te Um­stel­lun­gen an. So könn­te Tho­mas Mül­ler in die Start­elf rü­cken. Für Franck Ri­bé­ry und Jé­rô­me Boateng kommt ein Ein­satz nach ih­ren Ver­let­zun­gen noch zu früh. An­ce­lot­ti kün­dig­te aber an, dass Ri­bé­ry mög­li­cher­wei­se kom­men­de Wo­che wie­der zum Ka­der ge­hört.

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