Fach­leu­te er­for­schen Bar­bies

Donauwoerther Zeitung - - Feuilleton -

Ei­gent­lich spie­len haupt­säch­lich Kin­der mit Bar­bies. In Nürn­berg be­schäf­ti­gen sich aber auch Er­wach­se­ne mit den be­rühm­ten Pup­pen. Sie spie­len al­ler­dings nicht da­mit, sie for­schen.

Bar­bies be­ste­hen aus Kunst­stoff. Und auch wenn Bar­bies jung aus­se­hen – ir­gend­wann wird auch die­ses Ma­te­ri­al alt. Die Ex­per­ten be­rich­ten: Die Plas­tik­haut wer­de nach vie­len Jah­ren gelb und ris­sig. Mit­ar­bei­ter von Spiel­zeug­mu­se­en wol­len des­halb wis­sen, wie sie al­te und wert­vol­le Bar­bie­pup­pen schüt­zen kön­nen. Das Pro­blem da­bei: „Ei­ne Bar­bie be­steht aus ei­ner Viel­zahl von Kunst­stof­fen. Und je­des Ma­te­ri­al al­tert an­ders“, sagt ein Ex­per­te. Bis­her wuss­ten die Fach­leu­te nicht viel über die Zu­sam­men­set­zung der Pup­pen. Um mehr dar­über her­aus­zu­fin­den, wur­den Bar­bies aus ver­schie­de­nen Zei­ten er­forscht – und da­bei auch ka­putt­ge­macht. In ei­nem zwei­ten Schritt soll her­aus­ge­fun­den wer­den, wie man al­te Bar­bies am bes­ten jung hält. Man­che Din­ge wis­sen die Ex­per­ten schon: Bar­bies soll­ten am bes­ten kühl, fern von Son­nen­licht und mit mög­lichst we­nig fri­scher Luft ge­la­gert wer­den.

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Al­te Bar­bies

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