Ei­ni­ge Da­ten aus dem Le­ben des Ge­ne­rals Vin­cenz Mül­ler

Donauwoerther Zeitung - - Dz Extra: Geschichte -

5. No­vem­ber 1894: Ge­burt in Aichach 1913: Abitur am Klos­ter­gym­na­si­um Met­ten (bei Deg­gen­dorf) Ja­nu­ar 1914: Fah­nen­jun­ker im 13. Würt­tem­ber­gi schen Pio­nier Ba­tail­lon in Ulm Au­gust/Sep­tem­ber 1914: Schwe­re Ver­wun­dung in Frank­reich und Be­för­de­rung zum Leut­nant Ju­ni 1918: Ober­leut­nant No­vem­ber 1923: Ins Reichs­wehr­mi­nis­te­ri­um ver­setzt April 1936: Oberst­leut­nant im Ge­ne­ral­stab Fe­bru­ar 1942: Ge­ne­ral­ma­jor der Wehr­macht April 1944: Ver­lei­hung des Rit­ter­kreu­zes Ok­to­ber 1948: Chef­in­spek­teur in der Haupt­ab­tei­lung Gren­ze/Be­reit­schaf­ten in der DDR 1951: Ers­ter Herz­in­farkt Ok­to­ber 1954: Ver­dienst­or­den der DDR 12. Mai 1961: Frei­tod in Ost­ber­lin

Ein äl­te­res Fo­to des Mül­ler’schen Ge burts­hau­ses am Stadt­platz 12 in Aichach

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