Aus­zü­ge aus dem Co­mey State­ment

Donauwoerther Zeitung - - Die Dritte Seite -

In ei­ner schrift­li­chen Stel­lung­nah­me hat der ent­las­se­ne FBI Di­rek­tor Ja­mes Co­mey meh­re­re schwie­ri­ge Ge sprä­che mit US Prä­si­dent Do­nald Trump ge­schil­dert. Hier Aus­zü­ge

27. Ja­nu­ar „Ei­ni­ge Au­gen­bli­cke spä­ter sag­te der Prä­si­dent: ,Ich brau­che Loya­li­tät, ich er­war­te Loya­li tät.‘ Ich ha­be mich nicht be­wegt, nicht ge­spro­chen oder mei­nen Ge sichts­aus­druck ver­än­dert wäh­rend der un­an­ge­neh­men Re­de­pau­se, die sich an­schloss. Wir ha­ben uns ein fach schwei­gend an­ge­schaut.“

14. Fe­bru­ar „Als sich die Tür an der Stand­uhr schloss und wir al­lei­ne wa ren, sag­te der Prä­si­dent: ,Ich will über Mi­ke Flynn re­den.‘ (...) Dann sag­te er: ,Ich hof­fe, Sie se­hen ei­nen frei­en Weg, dies sein zu las­sen, von Flynn ab­zu­las­sen. Er ist ein gu­ter Kerl.‘“

30. März „Er sag­te, er hof­fe, dass ich ei­nen Weg fin­de öf­fent­lich zu ma­chen, dass wir nicht ge­gen ihn per sön­lich er­mit­teln.“

11. April „Er sag­te: ,Ich war sehr loy­al zu Ih­nen, sehr loy­al. Wir hat­ten die­ses Ding, Sie wis­sen das.‘ Ich ha­be nicht ge­ant­wor­tet und nicht ge­fragt, was er mit ,die­ses Ding mein­te. (...) Das war das letz­te Mal, dass ich mit Prä­si­dent Trump sprach.“(afp)

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